Amazon Sidewalk: Mesh-Technik steht in der Kritik von Datenschützern
In den USA hat Amazon wie angekündigt eine neue Mesh-Technologie gestartet, mit der die Internetverbindung von Amazon Echo-Geräten und den Ring-Sicherheitsystemen verbessert werden soll. Doch für das neue Feature erntet Amazon viel Kritik.
Das berichtet das Forbes-Magazin und bezieht sich dabei auf eine Reihe von Sicherheitsspezialisten, die ihre Bedenken gegen die gestartete Freigabe geäußert hatten. Hauptkritikpunkt ist, dass das neue Extra nun in angebundenen Amazon-Konten standardmäßig aktiv ist. Das heißt, dass ein Nutzer, wenn er die Freigabe nicht gestatten will, selbst aktiv werden muss. Inwieweit das nun aber überhaupt von den Nutzern verstanden wird, ist unklar.
Das sei aber eine Bevormundung und ein Eingriff in die Privatsphäre, die man so nicht hinnehmen sollte - vor allem, da aktuell noch viele Fragen zur Sicherheit des Systems komplett offen sind, sind sich Sicherheitsexperten und Datenschützer einig. Entsprechend steht auch die Befürchtung im Raum, dass Sidewalk als ein Einfallstor für Unbefugte in das eigene Heimnetzwerk genutzt werden könnte. Sicherheitsexperten warnen Amazon-Kunden nun vor dem Update, welches die Änderungen mit sich bringen wird.
Nutzer sollten nun aufmerksam sein, welche Updates ihnen angeboten werden und wie sich die Einstellungen ändern. Wichtig ist, dass man sich selbst entscheidet, ob man die Freigabe will oder nicht. Wann Sidewalk nach Deutschland kommt, ist unbekannt, derzeit gibt es die Funktion nur in den USA.
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Zu viele Frage sind offen
Mit der neuen Technik verfolgt Amazon zunächst einmal das Ziel, die drahtlosen Datenübertragungs-Technologien mit einer eigenen Technik zu verbessern. Die neue Funktechnik soll mit den verschiedenen Nachteilen aufräumen und ein Verfahren bereitstellen, mit dem man eben bei geringem Energiebedarf größere Strecken abdecken kann. Um eine möglichst große Zahl der Nutzer zu versorgen, wird das neue Feature daher automatisch aktiviert.Das sei aber eine Bevormundung und ein Eingriff in die Privatsphäre, die man so nicht hinnehmen sollte - vor allem, da aktuell noch viele Fragen zur Sicherheit des Systems komplett offen sind, sind sich Sicherheitsexperten und Datenschützer einig. Entsprechend steht auch die Befürchtung im Raum, dass Sidewalk als ein Einfallstor für Unbefugte in das eigene Heimnetzwerk genutzt werden könnte. Sicherheitsexperten warnen Amazon-Kunden nun vor dem Update, welches die Änderungen mit sich bringen wird.
Nutzer sollten nun aufmerksam sein, welche Updates ihnen angeboten werden und wie sich die Einstellungen ändern. Wichtig ist, dass man sich selbst entscheidet, ob man die Freigabe will oder nicht. Wann Sidewalk nach Deutschland kommt, ist unbekannt, derzeit gibt es die Funktion nur in den USA.
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