Deutsche Telekom: 80.000 neue Glasfaser-Anschlüsse im Oktober
Die Deutsche Telekom hat im vergangenen Monat 80.000 Haushalten die Möglichkeit gegeben, eine reine Glasfaser-Anbindung zu buchen. Aber auch darüber hinaus wurden zahlreiche Verbindungen über die letzte Meile verbessert.
Insgesamt könnten aufgrund der in den zurückliegenden vier Wochen durchgeführten Arbeiten 167.000 Haushalte im Bundesgebiet schnellere Netzanbindungen bei der Telekom buchen als zuvor. Dabei hat man seit Einführung der Vectoring-Technologie 33,3 Millionen Haushalte auf VDSL mit 100 Megabit pro Sekunde im Downstream aufgewertet, 24,7 Millionen Haushalte können einen Tarif mit bis zu 250 Megabit pro Sekunde oder mehr buchen.
Das Mehr betrifft dann jene Anbindungen, bei denen bereits ein Glasfaser-Anschluss in der Wohnung ankommt. Derzeit bietet die Telekom solche Anschlüsse bereits 1,9 Millionen Haushalten an. Im Grunde wären hier sehr schnelle symmetrische Anbindungen möglich, die Marketing-Abteilung der Telekom hat jedoch entschieden, dass auch die Tarife mit bis zu einem Gigabit pro Sekunde im Downstream beim Upstream langsamer sein sollen und auf 200 Megabit pro Sekunde begrenzt werden.
Und während hochauflösende Video-Inhalte die Downstreams bedeutsam machten, sind auch zunehmend schnelle Upstream-Kanäle wichtig. Denn vor allem Video-Konferenzen mit Freunden und Kollegen, die auf dem P2P-System basieren, benötigen auch ordentliche Upstream-Bandbreiten. Insbesondere bei den langsameren DSL16-Verbindungen kann es hier schonmal schnell zu Problemen kommen.
Großer Internet-Vergleichs-Rechner
Das Mehr betrifft dann jene Anbindungen, bei denen bereits ein Glasfaser-Anschluss in der Wohnung ankommt. Derzeit bietet die Telekom solche Anschlüsse bereits 1,9 Millionen Haushalten an. Im Grunde wären hier sehr schnelle symmetrische Anbindungen möglich, die Marketing-Abteilung der Telekom hat jedoch entschieden, dass auch die Tarife mit bis zu einem Gigabit pro Sekunde im Downstream beim Upstream langsamer sein sollen und auf 200 Megabit pro Sekunde begrenzt werden.
Upstream wird wichtiger
Schnellere Anbindungen sind in den letzten Monaten für viele Nutzer deutlich wichtiger geworden und gerade die kommende Winterzeit wird den Bedarf noch einmal steigen lassen. Denn das Wetter und die Pandemie-Beschränkungen sorgen verstärkt dafür, dass die Nutzer zuhause bleiben und die Internet-Anbindung deutlich stärker zum Fenster zur Welt wird.Und während hochauflösende Video-Inhalte die Downstreams bedeutsam machten, sind auch zunehmend schnelle Upstream-Kanäle wichtig. Denn vor allem Video-Konferenzen mit Freunden und Kollegen, die auf dem P2P-System basieren, benötigen auch ordentliche Upstream-Bandbreiten. Insbesondere bei den langsameren DSL16-Verbindungen kann es hier schonmal schnell zu Problemen kommen.
Großer Internet-Vergleichs-Rechner
Thema:
Kurs der T-Aktie
Videos zum Thema Telekom
- The Walking Dead: Dead City - Der Trailer zur dritten Staffel ist da
- Super Bowl 2026: Die Backstreet Boys singen für T-Mobile
- The Walking Dead: Daryl Dixon: Spanisches Zombie-Inferno in Staffel 3
- AVM Fritzbox 7590 AX: "Anschließen und lossurfen" getestet
- The Walking Dead: Dead City - Erster Teaser zu Staffel 2 veröffentlicht
Beliebte Downloads
Beiträge aus dem Forum
Beliebt im Preisvergleich
- WLAN-Router mit Modem:
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- RTX 5060 Ti: Besonderes PCB rettet Grafikkarte nach üblem Autounfall
- Speicher-Knappheit: Samsung prognostiziert Preis-Schocks bis 2028
- Disney+ bringt die 4K für Premium-Nutzer zurück, HDR fehlt aber weiter
- August-Deals: 11 Angebote bei Media Markt & Saturn, die sich lohnen
- Linux bei 10% Desktop-Marktanteil? StatCounter wieder Bot-verseucht
- Disney+: Das sind die neuen Filme und Serien im August 2026
- God of War: Amazon-TV-Serie besetzt nach Kratos 2 weitere Rollen neu
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen