Apple-Datenbrillen: Sony steht als Zulieferer von High End-Displays fest
Es gibt wieder einmal konkreter werdende Hinweise darauf, dass Apple an einer eigenen Datenbrille arbeitet. Mehrere Quellen sprechen inzwischen davon, dass Sony eine bestimmte Display-Technologie für die Produkte liefern wird.
Seinen Anfang nahm die Sache vor einigen Tagen, als die japanische Zeitung Nikkan Kogyo Shimbun berichtete, dass Sony seine OLED-Microdisplays an Apple liefern wird. Allerdings war hier noch nicht von einem Produkt die Rede, in dem diese zum Einsatz kommen könnten - auch wenn die Panels durchaus für AR- und VR-Systeme entwickelt wurden. Kurz darauf vermeldete aber auch der Analyst Ross Young, der sich auf den Display-Markt spezialisiert hat, dass die kleinen Bildschirme in "head-mounted Zubehör" eingesetzt werden sollen - also in Datenbrillen.
Bei den Panels soll es sich so ziemlich um das Beste handeln, was die Display-Industrie aktuell zu bieten hat. Die unter der Typen-Bezeichnung ECX337A geführten Komponenten bringen es bei einer Bilddiagonalen von 0,5 Zoll auf eine Auflösung von 1280 x 960 Pixeln. Die Panels bringen es darüber hinaus auf eine Lichtstärke von 1000 Nits und einen sehr hohen Kontrast von 100.000:1. Die Reaktionszeiten sollen bei maximal 0,01 Millisekunden liegen.
Die Panels von Sony
Offiziell gibt es von Seiten Apples natürlich noch keinerlei Informationen bezüglich der Arbeit an Datenbrillen. Allerdings pfeifen die Spatzen bereits seit längerer Zeit von den Dächern, dass entsprechende Produkte entwickelt werden. Dem Vernehmen nach könnte man im kommenden Jahr mit einer offiziellen Vorstellung rechnen, wahrscheinlicher ist aber ein Release in 2022.
Bei den Panels soll es sich so ziemlich um das Beste handeln, was die Display-Industrie aktuell zu bieten hat. Die unter der Typen-Bezeichnung ECX337A geführten Komponenten bringen es bei einer Bilddiagonalen von 0,5 Zoll auf eine Auflösung von 1280 x 960 Pixeln. Die Panels bringen es darüber hinaus auf eine Lichtstärke von 1000 Nits und einen sehr hohen Kontrast von 100.000:1. Die Reaktionszeiten sollen bei maximal 0,01 Millisekunden liegen.
Die Panels von Sony
AR ist Apples Welt
Die hohen Kontrastwerte sollen vor allem für Augmented Reality-Anwendungen wichtig sein. Denn auf sie kommt es an, wenn über die Bilder der Real-Welt zusätzliche digitale Informationen gelegt werden sollen. Entsprechend würden die Displays gut zu Apples Konzepten passen, die sich ohnehin stärker in Richtung Augmented Reality konzentrieren und weniger auf Virtual Reality setzen.Offiziell gibt es von Seiten Apples natürlich noch keinerlei Informationen bezüglich der Arbeit an Datenbrillen. Allerdings pfeifen die Spatzen bereits seit längerer Zeit von den Dächern, dass entsprechende Produkte entwickelt werden. Dem Vernehmen nach könnte man im kommenden Jahr mit einer offiziellen Vorstellung rechnen, wahrscheinlicher ist aber ein Release in 2022.
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