Microsoft Surface Book als Kugelfang:
Laptop rettet Besitzer vor Schuss
Mancher Surface-Besitzer lebt offenbar gefährlich. Gut, dass die Microsoft-Notebooks und -Tablets meist aus einer Magnesium-Legierung gefertigt sind. In den USA hat jetzt ein Surface Book eine Patrone abbekommen und damit vielleicht dem Besitzer des Leben gerettet.
Twitter-User "Aaron" veröffentlichte gestern ein Foto, auf dem offensichtlich ein schwer getroffenes Surface Book zu sehen ist. Seinen Angaben zufolge feuerte einer der Nachbarn einen Schuss in die Decke seines Apartments ab, der den Boden der darüberliegenden Wohnung durchschlug und letztlich in dem auf dem Bett liegenden Surface Book ankam.
Dieses Surface Book rettete seinem Besitzer möglicherweise das Leben
Das Projektil durchbrach den Boden des 2-in-1-Notebooks, traf auch noch das Display und zerstörte das Panel entsprechend mit. Anschließend blieb die Patrone in der unteren rechten Ecke des Trackpads stecken. Anscheinend wurde dem Besitzer also tatsächlich durch das Notebook das Leben gerettet.
Natürlich rief das Foto auch umgehend diverse Zweifler auf den Plan, die behaupteten, dass der Besitzer des Geräts einfach nur versuche, die Aufmerksamkeit von Microsoft zu erlangen, um sich ein kostenloses neues Gerät zu verschaffen. Dieser wiederum konterte mit einem Foto des Bettes, durch das der Schuss vor dem Einschlag im Surface Book landete. Darunter ist angeblich ein Loch im Teppich auf dem Boden unter dem Bett zu sehen.
Nach eigenen Angaben rief der Besitzer des Notebooks umgehen die Polizei, wobei unklar ist, was daraufhin geschah. Der Schuss wurde angeblich versehentlich abgesetzt. Der Schütze soll zudem im Besitz aller nötigen Dokumente sein, die ihn zu einem legalen Eigner der Waffe machen. Ob Microsoft nun tatsächlich für kostenlosen Ersatz sorgen wird, ist natürlich noch offen. Fakt ist: offenbar lebt mancher Surface-Besitzer ganz schön gefährlich - und das in seiner eigenen Wohnung.
Dieses Surface Book rettete seinem Besitzer möglicherweise das Leben
Das Projektil durchbrach den Boden des 2-in-1-Notebooks, traf auch noch das Display und zerstörte das Panel entsprechend mit. Anschließend blieb die Patrone in der unteren rechten Ecke des Trackpads stecken. Anscheinend wurde dem Besitzer also tatsächlich durch das Notebook das Leben gerettet.
Natürlich rief das Foto auch umgehend diverse Zweifler auf den Plan, die behaupteten, dass der Besitzer des Geräts einfach nur versuche, die Aufmerksamkeit von Microsoft zu erlangen, um sich ein kostenloses neues Gerät zu verschaffen. Dieser wiederum konterte mit einem Foto des Bettes, durch das der Schuss vor dem Einschlag im Surface Book landete. Darunter ist angeblich ein Loch im Teppich auf dem Boden unter dem Bett zu sehen.
Nach eigenen Angaben rief der Besitzer des Notebooks umgehen die Polizei, wobei unklar ist, was daraufhin geschah. Der Schuss wurde angeblich versehentlich abgesetzt. Der Schütze soll zudem im Besitz aller nötigen Dokumente sein, die ihn zu einem legalen Eigner der Waffe machen. Ob Microsoft nun tatsächlich für kostenlosen Ersatz sorgen wird, ist natürlich noch offen. Fakt ist: offenbar lebt mancher Surface-Besitzer ganz schön gefährlich - und das in seiner eigenen Wohnung.
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