US-Embargo und seine Folgen:
Samsung umwirbt Huawei-Kunden
Samsung nimmt jetzt die bisherigen Besitzer von Huawei-Smartphones offenbar direkt ins Visier, wenn es um die Werbung neuer Kunden geht. In Großbritannien spricht der Smartphone-Marktführer sie direkt an, um ihnen ein Trade-In-Geschäft anzubieten.
Huawei hat bekanntermaßen derzeit das eine oder andere Problem, was den Vertrieb von Smartphones mit aktueller Technik und Software angeht. Aufgrund des US-Embargos kann der chinesische Konzern kaum noch neue Geräte anbieten und erhält Updates für das mobile Betriebssystem Android obendrein deutlich später, da man nicht direkt mit Google kooperieren kann.
Samsung UK umwirbt Huawei-Käufer mit Trade-In-Angebot
Entsprechend den Umständen sinken die Marktanteile von Huawei, auch weil viele Kunden beim Neukauf nicht mehr zu Geräten des chinesischen Herstellers greifen wollen. Dies weiß man offensichtlich auch bei der britischen Niederlassung von Samsung und umwirbt die Umstiegskandidaten deshalb direkt. In einem ganz offensichtlich in Richtung der Huawei-Kunden gerichteten Tweet wirbt Samsung UK deshalb für das Galaxy Note 20 Ultra.
Wer sein Huawei-Smartphone bis zum 8. November 2020 beim Kauf eines Samsung Galaxy Note 20 Ultra einsendet, kann bis zu 350 Pfund Nachlass auf den Kaufpreis erhalten, heißt es da. Das Angebot gilt laut Samsung für das Huawei P30 Pro, also das im letzten Jahr erschienene vorletzte Flaggschiff-Gerät des chinesischen Konkurrenten. Das P30 Pro war auch eines der letzten Topmodelle, auf dem man Android offiziell in Verbindung mit Googles Apps und Diensten anbieten konnte.
Das Gleiche gilt auch für das Mate 20 Pro, für das Samsung in Großbritannien ebenfalls relativ hohe Trade-In-Rabatte anbietet. Selbst für das Huawei P20 Pro können britische Kunden von Samsung noch einen Rabatt in Höhe von bis zu 200 Pfund erhalten. Natürlich gelten die üblichen Einschränkungen, was die mögliche Höhe des Rabatts angeht, schließlich werden bei der Berechnung auch mögliche Gebrauchsspuren und Schäden berücksichtigt.
Samsung UK umwirbt Huawei-Käufer mit Trade-In-Angebot
Entsprechend den Umständen sinken die Marktanteile von Huawei, auch weil viele Kunden beim Neukauf nicht mehr zu Geräten des chinesischen Herstellers greifen wollen. Dies weiß man offensichtlich auch bei der britischen Niederlassung von Samsung und umwirbt die Umstiegskandidaten deshalb direkt. In einem ganz offensichtlich in Richtung der Huawei-Kunden gerichteten Tweet wirbt Samsung UK deshalb für das Galaxy Note 20 Ultra.
Wer sein Huawei-Smartphone bis zum 8. November 2020 beim Kauf eines Samsung Galaxy Note 20 Ultra einsendet, kann bis zu 350 Pfund Nachlass auf den Kaufpreis erhalten, heißt es da. Das Angebot gilt laut Samsung für das Huawei P30 Pro, also das im letzten Jahr erschienene vorletzte Flaggschiff-Gerät des chinesischen Konkurrenten. Das P30 Pro war auch eines der letzten Topmodelle, auf dem man Android offiziell in Verbindung mit Googles Apps und Diensten anbieten konnte.
Das Gleiche gilt auch für das Mate 20 Pro, für das Samsung in Großbritannien ebenfalls relativ hohe Trade-In-Rabatte anbietet. Selbst für das Huawei P20 Pro können britische Kunden von Samsung noch einen Rabatt in Höhe von bis zu 200 Pfund erhalten. Natürlich gelten die üblichen Einschränkungen, was die mögliche Höhe des Rabatts angeht, schließlich werden bei der Berechnung auch mögliche Gebrauchsspuren und Schäden berücksichtigt.
Thema:
Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
Samsungs Aktienkurs in Euro
Videos zum Thema Samsung
- Lenovo Yoga Tab Gen 2: Das neue Allrounder-Tablet im Test
- Aferiy Nomad P180 Pro im Test: Powerstation für viele Situationen
- Geekom A9 Max: Mini-PC maximiert auf 4-TB-SSD und 128 GB RAM
- Galaxy Z Fold8: Samsungs neues Falt-Smartphone im Detail
- OnePlus Pad 4: Solides Premium-Tablet mit kleinen Schwächen im Test
Beliebte Samsung-Downloads
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Linux: Kernel-Schwachstellen wurden versehentlich öffentlich gemacht
- Absatz sinkt, Musk will mehr: Tesla peilt 5 Millionen Autos im Jahr an
- Notebooksbilliger: Angebote der Woche stark reduziert
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Neues Datum für Sternennacht: Forscher simulieren van Goghs Himmel
- Blu-ray: Sony stellt Vertrieb seines letzten Standalone-Players ein
- Nach iOS-Jailbreak-Comeback: Jetzt ist auch noch der Hackintosh zurück
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen