Sense, Versa 3 und Inspire 2:
Fitbit präsentiert drei neue Wearables
Fitbit hat heute drei neue Geräte vorgestellt. Die beiden Smartwatches Sense und Versa 3 sowie den Fitness-Tracker Inspire 2. Dank zahlreicher fortschrittlicher Fitness- und Gesundheitsfunktionen löst die Sense die Ionic als Fitbits Flaggschiff ab.
Google möchte Fitbit zwar nach wie vor für rund 2,1 Milliarden Dollar übernehmen, doch bis dieses Geschäft endgültig in trockenen Tüchern ist, entwickelt der Wearable-Spezialist weiter eigene Produkte. Am heutigen Tage belegen das die beiden neuen Smartwatches Fitbit Sense und Fitbit Versa 3 mit einer Akkulaufzeit von jeweils bis zu sechs Tagen. Hinzu gesellt sich das neue Fitnessarmband Inspire 2 mit einer versprochenen Akkulaufzeit von bis zu 10 Tagen.
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Die Sense wartet des Weiteren mit einem Mehrweg-Herzfrequenzsensor und einer neuen EKG-App auf. Letztere kann aber vorerst nur in den USA genutzt werden, da die dafür erforderlichen behördlichen Genehmigungen in anderen Ländern noch nicht vorliegen. Außerdem kommt die Smartwatch mit integriertem GPS, mehr als 20 Trainingsprogrammen, eingebautem Lautsprecher und Mikrofon zum Telefonieren sowie NFC für kontaktloses Bezahlen daher. Einen Sensor zur Erkennung der Hauttemperatur am Handgelenk des Trägers gibt es obendrauf.
Die Fitbit Sense wiegt 45,9 Gramm mit dem kleinen und 48,2 Gramm mit dem großen Armband. Sie bietet ein bis zu 5 ATM wasserdichtes Gehäuse aus Aluminium und Edelstahl. Das verbaute 1,58 Zoll große Display setzt auf die AMOLED-Technik, löst mit 336 x 336 Pixel auf und wartet mit einem Umgebungslichtsensor zur automatischen Senkung oder Erhöhung der Bildschirmhelligkeit sowie einer optionalen Always-On-Funktion auf.
Fitbit wird die Sense in den beiden Ausführungen Carbon/Edelstahl Graphit und Mondweiß/Edelstahl Softgold ab Ende September zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 329,95 Euro verkaufen. Der Hersteller akzeptiert auf der eigenen Webseite ab sofort Vorbestellungen.
Die Versa 3 verfügt im direkten Vergleich mit der Sense über weniger Sensoren zur Überwachung des Gesundheitszustandes. Derselbe fortschrittliche Herzfrequenzsensor ist allerdings mit an Bord. Das AMOLED-Display bietet eine Always-On-Funktion, misst genau wie bei der Sense 1,58 Zoll in der Diagonalen und löst mit 336 x 336 Pixel auf. Das Gewicht der Uhr beträgt 41 Gramm mit kleinem Armband und 43 Gramm mit großem. Aufgeladen werden können sowohl die Versa 3 als auch die Sense mit demselben magnetischen Ladegerät.
Die Fitbit Versa 3 wird ab Ende September in den Farbvarianten Schwarz/schwarzes Aluminium, Altrosa/softgoldenes Aluminium und Nachtblau/softgoldenes Aluminium für 229,95 Euro (UVP) im deutschen Handel erhältlich sein. Vorbestellt werden kann die Smartwatch direkt beim Hersteller aber bereits ab heute.
Zu den fortschrittlichen Funktionen des Inspire 2 gehören Schlaf-Tracking, automatische Trainingserkennung, über 20 Trainingsmodi und kontinuierliche Herzfrequenzmessung. Des Weiteren lassen sich Smartphone-Benachrichtigungen auf dem Display des Fitness-Trackers anzeigen und auch Wasser kann dem Inspire 2 bis zu 5 Bar Druck nichts anhaben.
Fitbit bringt das Inspire 2 mit schwarzem Gehäuse für eine unverbindliche Preisempfehlung von 99,95 Euro ab Ende September nach Deutschland. Für das beiliegende Silikonband werden Käufer zwischen den Farben Schwarz, Weiß und Rosé wählen können. Auch bei diesem Produkt ist die Vorbestellung ab sofort möglich.
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Auf YouTube ansehenReine Touch-Bedienung, Fitbit-Premium inklusive
Allen drei Neuvorstellungen von Fitbit gemein ist der Umstand, dass der Hersteller bei den Geräten Abschied von echten Hardware-Tasten nimmt und ausschließlich auf die Bedienung via Touchscreen setzt. Daneben rückt Fitbit die gesundheitsrelevanten Funktionen seiner Wearables noch mehr in den Vordergrund. Wenig verwunderlich angesichts der weiter andauernden Corona-Pandemie. Die neuen Geräte sollen dazu beitragen können, Infektionskrankheiten möglichst frühzeitig zu erkennen. Dazu können Nutzer ihre Fitbit-Statistiken zum Cloud-Dienst Fitbit Premium übertragen und so "personalisierte Einblicke, Tipps und Unterstützung rund um Gesundheit und Fitness" erhalten. Fitbit Premium kostet 10 Euro im Monat. Käufer einer Sense oder Versa 3 können die Mitgliedschaft allerdings 6 Monate lang kostenlos testen, Besitzer eines Inspire 2 sogar 12 Monate.Google Assistant im Anflug
Die beiden neuen Smartwatches von Fitbit werden zusätzlich zu Amazons Alexa Unterstützung für Googles Assistant bieten. Ab wann genau steht allerdings noch nicht fest. Laut offiziellen Angaben soll dieses Feature im Winter 2020 via Update nachgereicht werden. Nutzer sollen dann beide digitalen Helfer verwenden können, allerdings nicht gleichzeitig. Alternativ werden sich beide Assistenten auch abschalten lassen.Fitbit Sense
Das neue Smartwatch-Flaggschiff von Fitbit heißt Sense und ist vollgepackt mit Technik. Die Uhr bietet als erste ihrer Art einen Sensor für elektrodermale Aktivität (EDA), über den der Stresslevel des Trägers identifiziert werden kann. Fitbit möchte mit diesem Feature dazu beitragen, auf die gesundheitlichen Folgen von Stress aufmerksam zu machen beziehungsweise diesen zu reduzieren.Die Sense wartet des Weiteren mit einem Mehrweg-Herzfrequenzsensor und einer neuen EKG-App auf. Letztere kann aber vorerst nur in den USA genutzt werden, da die dafür erforderlichen behördlichen Genehmigungen in anderen Ländern noch nicht vorliegen. Außerdem kommt die Smartwatch mit integriertem GPS, mehr als 20 Trainingsprogrammen, eingebautem Lautsprecher und Mikrofon zum Telefonieren sowie NFC für kontaktloses Bezahlen daher. Einen Sensor zur Erkennung der Hauttemperatur am Handgelenk des Trägers gibt es obendrauf.
Die Fitbit Sense wiegt 45,9 Gramm mit dem kleinen und 48,2 Gramm mit dem großen Armband. Sie bietet ein bis zu 5 ATM wasserdichtes Gehäuse aus Aluminium und Edelstahl. Das verbaute 1,58 Zoll große Display setzt auf die AMOLED-Technik, löst mit 336 x 336 Pixel auf und wartet mit einem Umgebungslichtsensor zur automatischen Senkung oder Erhöhung der Bildschirmhelligkeit sowie einer optionalen Always-On-Funktion auf.
Fitbit wird die Sense in den beiden Ausführungen Carbon/Edelstahl Graphit und Mondweiß/Edelstahl Softgold ab Ende September zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 329,95 Euro verkaufen. Der Hersteller akzeptiert auf der eigenen Webseite ab sofort Vorbestellungen.
Fitbit Versa 3
Die Versa-Reihe hat sich zu Fitbits populärster Smartwatch-Familie entwickelt. Die Versa 3 könnte diese Erfolgsgeschichte fortschreiben. Der Hersteller spendiert der Uhr eine eigene GPS-Funktionalität, die dem Vorgänger noch fehlte, und packt weitere Features der teureren Sense hinzu. So werden unter anderem Fitbit Pay für kontaktloses Bezahlen und diverse Workout-Funktionen geboten. Außerdem verfügt auch die Versa 3 über einen Lautsprecher und ein Mikrofon, was bedeutet, dass Alexa respektive dem Google Assistant Sprachkommandos erteilt werden können oder die Uhr etwa zum Telefonieren genutzt werden kann, sofern sie mit einem Smartphone via Bluetooth gekoppelt wurde.Die Versa 3 verfügt im direkten Vergleich mit der Sense über weniger Sensoren zur Überwachung des Gesundheitszustandes. Derselbe fortschrittliche Herzfrequenzsensor ist allerdings mit an Bord. Das AMOLED-Display bietet eine Always-On-Funktion, misst genau wie bei der Sense 1,58 Zoll in der Diagonalen und löst mit 336 x 336 Pixel auf. Das Gewicht der Uhr beträgt 41 Gramm mit kleinem Armband und 43 Gramm mit großem. Aufgeladen werden können sowohl die Versa 3 als auch die Sense mit demselben magnetischen Ladegerät.
Die Fitbit Versa 3 wird ab Ende September in den Farbvarianten Schwarz/schwarzes Aluminium, Altrosa/softgoldenes Aluminium und Nachtblau/softgoldenes Aluminium für 229,95 Euro (UVP) im deutschen Handel erhältlich sein. Vorbestellt werden kann die Smartwatch direkt beim Hersteller aber bereits ab heute.
Fitbit Inspire 2
Für all jene, denen eine Smartwatch einfach zu teuer ist, oder die schlicht und einfach gar kein Interesse an all deren Features haben, könnte das neue Fitnessarmband Inspire 2 in Frage kommen. Fitbit verbaut hier eigenen Angaben nach ein helleres Display als bei älteren Modellen und zugleich konnte die Akkulaufzeit deutlich verlängert werden.Zu den fortschrittlichen Funktionen des Inspire 2 gehören Schlaf-Tracking, automatische Trainingserkennung, über 20 Trainingsmodi und kontinuierliche Herzfrequenzmessung. Des Weiteren lassen sich Smartphone-Benachrichtigungen auf dem Display des Fitness-Trackers anzeigen und auch Wasser kann dem Inspire 2 bis zu 5 Bar Druck nichts anhaben.
Fitbit bringt das Inspire 2 mit schwarzem Gehäuse für eine unverbindliche Preisempfehlung von 99,95 Euro ab Ende September nach Deutschland. Für das beiliegende Silikonband werden Käufer zwischen den Farben Schwarz, Weiß und Rosé wählen können. Auch bei diesem Produkt ist die Vorbestellung ab sofort möglich.
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