Das Ende der Kartoffel-Kamera:
Apple bohrt den 27"-iMac kräftig auf
Apple bohrt den iMac auf. Zwar lässt das ARM-"Upgrade" noch auf sich warten, doch mit dem neuen iMac liefert Apple sofort schnellere und vor allem aktuelle CPUs, neue Grafikchips, eine bessere Webcam und neue Lautsprecher.
Der iMac mit 27-Zoll-Display von Apple wird mit dem heutigen Tag noch einmal aktualisiert, wobei sich äußerlich auf den ersten Block rein gar nichts ändert. Das Display bleibt im Grunde ebenso identisch wie das Design, finden die Änderungen doch allesamt für den Nutzer unsichtbar statt. Sie sollen aber mehr Leistung und eine bessere Audio- und Videoqualität zur Folge haben.
Der neue Apple iMac mit 27-Zoll-Display soll endlich eine ordentliche Webcam bieten
Für mehr Power sorgen die neuen Intel Core-Prozessoren der 10. Generation aus der "Comet Lake"-Serie, die je nach Modell und Geldbeutel mit sechs, acht oder gar zehn Rechenkernen daherkommen. Die Chips werden mit den Radeon Pro 5300 oder 5500 XT GPUs kombiniert, auf Wunsch ist jedoch auch ein Aufstieg auf die stärkeren AMD Radeon Pro 5700 und 5700 XT Grafikeinheiten möglich. Die letztgenannte GPU kann sogar mit bis zu 16 Gigabyte GDDR6-VRAM bestückt werden, womit der iMac ein neues Niveau in Sachen Grafikspeicher erreicht.
Schnelle SSDs sind beim neuen iMac nun sowohl beim 21,5- als auch beim 27-Zoll-Modell der Standard, wobei es bei jeweils 256 oder 512 Gigabyte losgeht. Auf Wunsch kann man sich sein System aber mit bis zu acht Terabyte ausrüsten lassen, nachdem bisher bei vergleichsweise mageren zwei Terabyte Schluss war. Ähnlich üppig kann es auch beim Speicher zugehen: sind im Einsteigermodell nur acht Gigabyte im Einsatz, sind auf Wunsch nun sogar bis zu 128 GB RAM machbar.
Eine wichtige Neuerung gibt es beim Display doch: das Gerät kann nun mit der bei den kleineren Apple-Geräten omnipräsenten True Tone-Technologie beeindrucken und auf Wunsch mit einer matten Beschichtung geordert werden, wobei dann ein kräftiger Aufschlag fällig wird. Neu ist auch, dass Apple jetzt erstmals einen T2-Sicherheitschip integriert, den man bei den mobilen Geräten des US-Konzerns schon lange vorfindet.
In Zeiten von Coronavirus-Pandemie und Arbeit von Zuhause bekommt nun auch die Webcam endlich ein Upgrade spendiert. Die FaceTime-Kamera löst nun erstmals mit 1920x1080 Pixeln auf und soll dank einer größeren F/2.0-Blende mehr Licht einfangen können. Außerdem werden auch die Lautsprecher verbessert, wobei sich Apple wohl beim MacBook Pro bedient. Die Preisstufen für die vorkonfigurierten Varianten des iMac bleiben praktisch identlisch. Die Verfügbarkeit soll bereits ab heute gegeben sein.
Der neue Apple iMac mit 27-Zoll-Display soll endlich eine ordentliche Webcam bieten
Für mehr Power sorgen die neuen Intel Core-Prozessoren der 10. Generation aus der "Comet Lake"-Serie, die je nach Modell und Geldbeutel mit sechs, acht oder gar zehn Rechenkernen daherkommen. Die Chips werden mit den Radeon Pro 5300 oder 5500 XT GPUs kombiniert, auf Wunsch ist jedoch auch ein Aufstieg auf die stärkeren AMD Radeon Pro 5700 und 5700 XT Grafikeinheiten möglich. Die letztgenannte GPU kann sogar mit bis zu 16 Gigabyte GDDR6-VRAM bestückt werden, womit der iMac ein neues Niveau in Sachen Grafikspeicher erreicht.
Schnelle SSDs sind beim neuen iMac nun sowohl beim 21,5- als auch beim 27-Zoll-Modell der Standard, wobei es bei jeweils 256 oder 512 Gigabyte losgeht. Auf Wunsch kann man sich sein System aber mit bis zu acht Terabyte ausrüsten lassen, nachdem bisher bei vergleichsweise mageren zwei Terabyte Schluss war. Ähnlich üppig kann es auch beim Speicher zugehen: sind im Einsteigermodell nur acht Gigabyte im Einsatz, sind auf Wunsch nun sogar bis zu 128 GB RAM machbar.
Eine wichtige Neuerung gibt es beim Display doch: das Gerät kann nun mit der bei den kleineren Apple-Geräten omnipräsenten True Tone-Technologie beeindrucken und auf Wunsch mit einer matten Beschichtung geordert werden, wobei dann ein kräftiger Aufschlag fällig wird. Neu ist auch, dass Apple jetzt erstmals einen T2-Sicherheitschip integriert, den man bei den mobilen Geräten des US-Konzerns schon lange vorfindet.
In Zeiten von Coronavirus-Pandemie und Arbeit von Zuhause bekommt nun auch die Webcam endlich ein Upgrade spendiert. Die FaceTime-Kamera löst nun erstmals mit 1920x1080 Pixeln auf und soll dank einer größeren F/2.0-Blende mehr Licht einfangen können. Außerdem werden auch die Lautsprecher verbessert, wobei sich Apple wohl beim MacBook Pro bedient. Die Preisstufen für die vorkonfigurierten Varianten des iMac bleiben praktisch identlisch. Die Verfügbarkeit soll bereits ab heute gegeben sein.
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