GitHub veröffentlicht Roadmap für neue Features und wünscht Feedback
Bei GitHub gibt es ab sofort eine öffentliche Roadmap, in der nicht nur über Termine für neuen Funktionen und Sicherheitsupdates informiert wird, sondern auch eine neue Beteiligung gestartet wird. Außerdem starten jetzt eine Reihe neuer Funktionen.
GitHub-Nutzer sollen so mehr eingebunden werden als bislang. GitHub hat dazu auf einer Sonderseite die GitHub Public Roadmap veröffentlicht, und zwar als ein neues öffentliches Repository auf GitHub, auf das jeder Zugriff hat. Es bietet dabei vor allem Informationen zu geplanten Features, und einen Einblick in alle kommenden Releases auf der Plattform.
Die öffentliche Roadmap von Github
So soll auch ein früher Einfluss auf einzelne Funktionen von außerhalb des Teams möglich werden. "Was wir versuchen, ist eine Möglichkeit zu schaffen, dass die Leute sehen, was kommt, sich an diesem Dialog beteiligen und uns Feedback geben und mit uns zusammenarbeiten können", so Shanku Niyogi. Für Niyogi geht es im Wesentlichen darum, "GitHub mehr so zu bauen, wie die Leute bereits Software auf GitHub bauen".
Die öffentliche Roadmap von Github
Kein starrer Plan, sondern auch ein Diskussionsstart
Wichtig ist dabei, dass die Roadmap nicht ein starrer Plan sein soll, sondern den Dialog mit den Nutzern starten soll. GitHub wünscht sich Feedback und erhofft sich mit der öffentlichen Funktions-Vorschau auch einen wertvollen Austausch mit den Nutzern aufzubauen. Im GitHub-Blog erläuterte der Senior Vice President Shanku Niyogi dazu weitere Einzelheiten.So soll auch ein früher Einfluss auf einzelne Funktionen von außerhalb des Teams möglich werden. "Was wir versuchen, ist eine Möglichkeit zu schaffen, dass die Leute sehen, was kommt, sich an diesem Dialog beteiligen und uns Feedback geben und mit uns zusammenarbeiten können", so Shanku Niyogi. Für Niyogi geht es im Wesentlichen darum, "GitHub mehr so zu bauen, wie die Leute bereits Software auf GitHub bauen".
Änderungen per Benachrichtigung
Dazu kann ein Feature genutzt werden, das vor kurzem eingeführt wurde namens "Diskussionen". Benutzer können sich zudem anmelden, um über Änderungen der Roadmap informiert zu werden. Dann bekommt man entsprechend rasch Informationen. Der jetzt veröffentlichte Zeitplan bildet in etwa ein Jahr ab. Darüber hinaus laufen zwar auch schon eine Reihe an Planungen, verriet Niyogi, vorerst werde man aber immer in kleineren Schritten öffentlich planen.Siehe auch:
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Nadine Juliana DresslerRedakteurin für Windows & Netzwerke
Seit 2001 im Journalismus, klassisch ausgebildet, Autorin eines Windows-Buches. Ihre Themen reichen von Insider-Builds über die FritzBox bis zu DSL und Starlink.
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