iPhone-Drosselung: Gericht stimmt Vergleich von 500 Millionen Dollar zu
Ein US-amerikanisches Gericht hat dem von Apple angebotenen Vergleich im Rechtsstreit um die iPhone-Drosselung zugestimmt. Insgesamt bietet der Hersteller eine Summe in Höhe von 500 Millionen Dollar an. Damit soll eine Sammelklage der geschädigten Kunden verhindert werden.
Aus einem Bericht von Law360 geht hervor, dass der Bezirksrichter Edward J. Davila eine vorläufige Genehmigung für das Angebot von Apple erteilt hat. Die Zustimmung wurde in einer Zoom-Anhörung erteilt. Es wurde aber betont, dass die endgültige Genehmigung noch aussteht und die Frist für die Entscheidung aufgrund der Corona-Krise verlängert werden soll. Apples Anwälte wurden gebeten, einen weiteren Termin für die Anhörung zur endgültigen Genehmigung des Vergleichs vorzuschlagen. Der Termin dürfte im Dezember stattfinden.
Ende 2017 wurde bekannt, dass Apple mit dem Update auf iOS 10.2.1 die Performance von iPhones mit älteren Akkus verringert. Damit soll ein Abschalten der Geräte verhindert werden, sobald die Akku-Leistung unter manchen Bedingungen nicht mehr hinreichend bereitgestellt werden kann. Hiervon waren das iPhone 5, 6 und 7 sowie später auch das iPhone 8 und das iPhone X betroffen. Nach massiver Kritik an der Vorgehensweise hat Apple angeboten, die Akkus kostengünstig austauschen zu lassen.
Schon im Februar wurde dem Unternehmen aus Cupertino von der französischen Justiz auferlegt, eine Zahlung in Höhe von 25 Millionen Euro zu leisten. Im Gegenzug wurden weitere Ermittlungen zur iPhone-Drossel eingestellt. Da die Summe ausschließlich an den Staat gezahlt wurde, haben Besitzer der betroffenen iPhones keine Entschädigungen erhalten.
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US-Nutzer sollen entschädigt werden
Die 500 Millionen Dollar sollen an die Nutzer der betroffenen Geräte ausgezahlt werden. Jeder betroffene Nutzer in den Vereinigten Staaten soll einen Betrag von 25 Dollar erhalten. Hierbei handelt es sich jedoch um eine vorläufige Summe, die noch variieren kann.Ende 2017 wurde bekannt, dass Apple mit dem Update auf iOS 10.2.1 die Performance von iPhones mit älteren Akkus verringert. Damit soll ein Abschalten der Geräte verhindert werden, sobald die Akku-Leistung unter manchen Bedingungen nicht mehr hinreichend bereitgestellt werden kann. Hiervon waren das iPhone 5, 6 und 7 sowie später auch das iPhone 8 und das iPhone X betroffen. Nach massiver Kritik an der Vorgehensweise hat Apple angeboten, die Akkus kostengünstig austauschen zu lassen.
Schon im Februar wurde dem Unternehmen aus Cupertino von der französischen Justiz auferlegt, eine Zahlung in Höhe von 25 Millionen Euro zu leisten. Im Gegenzug wurden weitere Ermittlungen zur iPhone-Drossel eingestellt. Da die Summe ausschließlich an den Staat gezahlt wurde, haben Besitzer der betroffenen iPhones keine Entschädigungen erhalten.
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