Amazon gegen den Rest: Stiftung Warentest vergleicht E-Book Reader
Die Stiftung Warentest hat ihren Vergleichstest von E-Book-Readern und dazugehörigen Lese-Apps erneuert. Der Gewinner kommt dieses Mal nicht von Amazon. Es ist der Tolino Epos 2 - der kostet aber auch knapp 300 Euro und ist das teuerste Gerät im Test.
Für die Stiftung Warentest gibt es aktuell keine besseren E-Book-Reader als den Tolino Epos 2. Er überzeugte durch viele Extras in der Bedienung und bekam im neuen Test die Gesamtnote 1,6 - die Tester bemängelten lediglich die Akkulaufzeit. Die Stiftung Warentest hatte dabei für die Mai-Ausgabe des Magazins Test insgesamt neun E-Book-Reader sowie zwei Leseapps getestet und gibt nun Tipps, welches System zu welchem Leser passt.
Die Lesewelt von Tolino, Pocketbook und Kobo bietet da mehr Freiheiten, da es verschiedene Shop-Systeme gibt, die genutzt werden können. Über diese grundlegenden Unterschiede sollte man sich im Vorfeld der Anschaffung seine Gedanken machen.
Die Preise der E-Book-Reader im Test reichten von rund 90 Euro (Amazon Kindle und Tolino Page 2) bis fast 300 Euro (Tolino Epos 2). Im Test ging es dabei mehr um die Technik, also um Features, nicht um die Shops der Anbieter.
Alle Leseapps von Amazon und Tolino für Tablets und Smartphones bekamen nur ein "Befriedigend". Sie tun zwar ihren Dienst, sind jedoch nicht komfortabel. Zudem sind die Displays nicht so gut geeignet, wenn man länger lesen möchte.
Der Test findet sich in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter www.test.de/e-book-reader abrufbar.
Unterschiede der Systeme
Im Grunde brechen die Warentester es auf die zwei Systeme von Amazon oder Tolino und Co. runter, wie es im Test heißt. Bei Tolino und Co. werden noch Pocketbook und Kobo mitgetestet. Die Aufteilung erfolgte aufgrund der Bezugsquellen für Bücher. Nutzer von Amazon Kindle können E-Books fast nur bei Amazon kaufen, kopiergeschützte Titel nicht weitergeben und auch keine Bücher in der Bibliothek leihen, so die Warentester. Ausnahme ist nur die Option, selbst PDFs zum Lesen mit zu übertragen.Die Lesewelt von Tolino, Pocketbook und Kobo bietet da mehr Freiheiten, da es verschiedene Shop-Systeme gibt, die genutzt werden können. Über diese grundlegenden Unterschiede sollte man sich im Vorfeld der Anschaffung seine Gedanken machen.
Die Preise der E-Book-Reader im Test reichten von rund 90 Euro (Amazon Kindle und Tolino Page 2) bis fast 300 Euro (Tolino Epos 2). Im Test ging es dabei mehr um die Technik, also um Features, nicht um die Shops der Anbieter.
Lesespaß und Funktionen
Der teuerste im Test überzeugte vor allem durch den "meisten Lesespaß", so die Tester. Der Epos 2 bietet ein großes Display mit toller Bildqualität und zahlreiche Extras. Die beiden Preis-Leistungs-Sieger Kindle Paperwhite und Pocketbook Touch HD3 sind dagegen kompakter und kosten nur rund 140 bis 160 Euro. Insgesamt gibt es aber bei allen aktuellen Geräten kaum etwas zu meckern. Selbst das günstigste Gerät überzeugt durch die Bildqualität, viel falsch machen kann man bei seiner Auswahl daher nicht.Alle Leseapps von Amazon und Tolino für Tablets und Smartphones bekamen nur ein "Befriedigend". Sie tun zwar ihren Dienst, sind jedoch nicht komfortabel. Zudem sind die Displays nicht so gut geeignet, wenn man länger lesen möchte.
Der Test findet sich in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter www.test.de/e-book-reader abrufbar.
Thema:
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Beliebt im Preisvergleich
- eReader:
Neue Nachrichten
- Meta (Facebook) will Cloud-Dienstleister à la Azure & AWS werden
- Deutsche Glasfaser schrammt haarscharf an der Insolvenz vorbei
- Apple Watch extrem günstig: Mit genialem 20 GB Telekom-Tarif
- Minecraft und Co.: Spiele-Lobby nennt private Server illegale Piraterie
- Russland erhöht den Druck auf Apple, droht mit Millionenstrafe
- 80 Prozent Rabatt: Dieser VPN-Deal sichert dein WM-Streaming
- ChatGPT-Entwickler OpenAI bietet Trump-Regierung 5%-Beteiligung an
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!


Alle Kommentare zu dieser News anzeigen