iPhone 12 dürfte sich um etwa einen Monat nach hinten verschieben
Was seine Flaggschiff-Smartphones betrifft, so ist Apple stets sehr berechenbar: Die Vorstellung der neuen iPhones gibt es etwa Mitte September, einige Tage danach folgen die Vorbestellungen, eine Woche danach der offizielle Verkaufsstart. Dieses Jahr dürfte es anders sein.
Grund ist wie dieser Tage so oft das Coronavirus, denn das hat laut gleich mehreren Quellen auch Folgen für Apple und den Start des iPhone 12. Vor kurzem hat der als bestens informiert geltende Analyst Ming-Chi Kuo behauptet, dass sich das nächste Apple-Flaggschiff um rund einen Monat nach hinten verschiebt, das bestätigte nun das Wall Street Journal (WSJ) in einem Bericht.
Laut WSJ erwartet Apple, in der zweiten Hälfte von 2020 rund 20 Prozent weniger Smartphones zu verkaufen, dementsprechend will der Konzern aus Cupertino auch die Menge der produzierten Einheiten reduzieren. Allerdings erwartet Apple, dass man das Anfang 2021 mit gestiegenen Verkäufen wieder ausgleichen kann. Grund hier ist natürlich die derzeit weltweit angespannte wirtschaftliche Situation, so mancher wird sich den Kauf eines teuren iPhones verkneifen.
Ob das auch eine Verschiebung des September-Events zur Folge hat, wird sich erst zeigen. Allerdings ist ohnehin höchst fraglich, ob Apple dieses Jahr überhaupt eine traditionelle Vorstellung machen kann oder will, denn es ist unwahrscheinlich, dass im Herbst wieder alles so ist wie früher und keine Kontaktbeschränkungen mehr gelten.
Zeitpläne durcheinandergeworfen
Gründe für die Verschiebung gibt es mehrere: Einerseits hat die aktuelle Coronakrise die Zeitpläne der Tester durcheinandergeworfen, andererseits soll das auch eine Reaktion auf die veränderte Nachfrage nach dem Ausbruch der Pandemie sein. Laut dem Wall Street Journal dreht Apple die Produktion der finalisierten iPhones in der Regel im Juli hoch, wegen der aktuellen Situation wird sich das aber auf den August verzögern. Dazu kommt, dass Apples Auftragsfertiger derzeit auch einen Einstellungsstopp verhängt hat.Laut WSJ erwartet Apple, in der zweiten Hälfte von 2020 rund 20 Prozent weniger Smartphones zu verkaufen, dementsprechend will der Konzern aus Cupertino auch die Menge der produzierten Einheiten reduzieren. Allerdings erwartet Apple, dass man das Anfang 2021 mit gestiegenen Verkäufen wieder ausgleichen kann. Grund hier ist natürlich die derzeit weltweit angespannte wirtschaftliche Situation, so mancher wird sich den Kauf eines teuren iPhones verkneifen.
Ob das auch eine Verschiebung des September-Events zur Folge hat, wird sich erst zeigen. Allerdings ist ohnehin höchst fraglich, ob Apple dieses Jahr überhaupt eine traditionelle Vorstellung machen kann oder will, denn es ist unwahrscheinlich, dass im Herbst wieder alles so ist wie früher und keine Kontaktbeschränkungen mehr gelten.
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