Surface Neo: Passive Tastatur soll wie mechanisches Keyboard wirken
Schon bei der Präsentation des Dual-Screen-Geräts Surface Neo hat Microsoft angekündigt, dass es eine abnehmbare Tastatur geben soll. Ein nun veröffentlichtes Patent zeigt, wie das Eingabegerät aufgebaut ist und wie die Tastatur zu einem besseren Nutzungserlebnis beitragen kann.
Das Keyboard kann bei Bedarf auf einen der beiden Touchscreen-Bildschirme gelegt werden. Damit wird ein Teil des Displays überdeckt, sodass der Nutzer längere Texte eingeben kann, ohne auf die Bildschirm-Tastatur zurückgreifen zu müssen. Die Tastatur bringt physische Tasten, welche ein angenehmes Schreibgefühl vermitteln sollen, mit sich. Wie aus dem Patent (via MSPoweruser) hervorgeht, soll es sich dennoch um ein passives Keyboard handeln.
In einem Patent zeigt das Redmonder Unternehmen Microsoft, ...
...wie die Tastatur des Surface Neo funktionieren könnte.
Vor allem das Surface Neo dürfte von einer Tastatur, die sowohl dünn ist als auch eine gute Haptik bietet, profitieren. Dicke Tastaturen könnten sich als weniger ansprechend erweisen.
Natürlich ist aktuell noch nicht bekannt, ob die im Patent vorgestellte Technologie tatsächlich im finalen Produkt zu finden sein wird. Viele Ideen, die in Patenten gezeigt werden, werden niemals umgesetzt. Außerdem wäre es denkbar, dass die Redmonder noch einige Anpassungen am Konzept der Tastatur vorgenommen haben oder in nächster Zeit vornehmen werden. Da das für Dual-Screen-Geräte konzipierte Betriebssystem erst 2021 erscheinen soll, wird auch das Surface Neo vermutlich erst im kommenden Jahr das Licht der Welt erblicken.
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In einem Patent zeigt das Redmonder Unternehmen Microsoft, ...
...wie die Tastatur des Surface Neo funktionieren könnte.
Keine Stromversorgung erforderlich
Das bedeutet, dass die Tastenanschläge nicht über einen Anschluss oder eine drahtlose Verbindung, sondern direkt an das Display weitergegeben werden. Das Keyboard verfügt über keine elektrischen Komponenten, sodass das Surface Neo die Tastatur auch nicht mit Strom versorgen muss. Laut Beschreibung soll das Keyboard trotzdem ein ähnliches Gefühl wie herkömmliche, elektromechanische Tastaturen bieten können. Gleichzeitig kann die Tastatur deutlich dünner gestaltet werden.Vor allem das Surface Neo dürfte von einer Tastatur, die sowohl dünn ist als auch eine gute Haptik bietet, profitieren. Dicke Tastaturen könnten sich als weniger ansprechend erweisen.
Natürlich ist aktuell noch nicht bekannt, ob die im Patent vorgestellte Technologie tatsächlich im finalen Produkt zu finden sein wird. Viele Ideen, die in Patenten gezeigt werden, werden niemals umgesetzt. Außerdem wäre es denkbar, dass die Redmonder noch einige Anpassungen am Konzept der Tastatur vorgenommen haben oder in nächster Zeit vornehmen werden. Da das für Dual-Screen-Geräte konzipierte Betriebssystem erst 2021 erscheinen soll, wird auch das Surface Neo vermutlich erst im kommenden Jahr das Licht der Welt erblicken.
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