Switch Lite kann auch mit Tricks nicht an ein TV-Gerät gehängt werden
Seit vergangener Woche ist die neue Nintendo-Konsole Switch Lite in Deutschland erhältlich, die um die TV-Funktionalität abgespeckte Konsole ist (nur) für den mobilen Einsatz vorgesehen. Doch natürlich wollten einige wissen, ob man sie nicht doch "hacken" kann.
Die Nintendo Switch Lite ist für 219 Euro zu haben, für die herkömmliche bzw. "große" Switch-Konsole zahlt man rund 80 Euro mehr. Dafür kann man die Original-Switch sowohl mobil als auch zu Hause am Fernsehgerät nutzen, letzteres läuft simpel über ein Dock, in das das Gerät gesteckt wird.
Offiziell steht also keine Möglichkeit bereit, die Konsole an ein TV-Gerät zu hängen. Doch oftmals wird bei solchen Varianten die Hardware lediglich in ein neues Gehäuse gesteckt und man kann mit einigen Tricks die gewünschte Funktionalität wiederherstellen bzw. doch ermöglichen.
Die klare Antwort des YouTubers lautet: Nein, die dazugehörige Hardware ist grundsätzlich nicht auf der Hauptplatine vorhanden. Konkret bedeutet das, dass das Video-"Signal" im Gegensatz zur regulären Nintendo Switch nicht im unteren USB-C-Port landet. Dieser Anschluss ist bei der Lite-Variante also nur zum Anschließen und Aufladen von Controllern gedacht.
Eine andere Entdeckung von Spawn Wave ist, dass die Analog-Sticks dieselben sind wie bei den Joy-Cons der großen Switch. Das ist nicht unbedingt von Vorteil, da es bedeutet, dass die Sticks womöglich auch für das so genannten "Drifting" anfällig sein könnten.
Offiziell steht also keine Möglichkeit bereit, die Konsole an ein TV-Gerät zu hängen. Doch oftmals wird bei solchen Varianten die Hardware lediglich in ein neues Gehäuse gesteckt und man kann mit einigen Tricks die gewünschte Funktionalität wiederherstellen bzw. doch ermöglichen.
Teardown der Nintendo Switch Lite
Das wollte nun der YouTuber Spawn Wave wissen und hat die Switch Lite fachmännisch auseinandergenommen. Sein Teardown war deshalb nicht - wie etwa bei iFixit - in erster Linie darauf ausgelegt, zu sehen, wie gut oder schlecht das Gerät selbst zu reparieren ist. Er hat sich konkrete Aspekte wie Sticks, Herstellungsqualität und die Frage nach dem Video-Output angesehen. Zum letzteren wollte Spawn Wave wissen, ob ähnliche Chips an Bord sind, die womöglich "nur" über die Firmware geblockt sind.Die klare Antwort des YouTubers lautet: Nein, die dazugehörige Hardware ist grundsätzlich nicht auf der Hauptplatine vorhanden. Konkret bedeutet das, dass das Video-"Signal" im Gegensatz zur regulären Nintendo Switch nicht im unteren USB-C-Port landet. Dieser Anschluss ist bei der Lite-Variante also nur zum Anschließen und Aufladen von Controllern gedacht.
Eine andere Entdeckung von Spawn Wave ist, dass die Analog-Sticks dieselben sind wie bei den Joy-Cons der großen Switch. Das ist nicht unbedingt von Vorteil, da es bedeutet, dass die Sticks womöglich auch für das so genannten "Drifting" anfällig sein könnten.
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