Schummelgefahr: Großbritannien will alle Uhren bei Prüfungen verbieten
Wer in Großbritannien eine staatliche bzw. öffentliche Prüfung ablegt, der darf schon jetzt keine Smartwatch tragen. Grund ist, dass solche mit dem Internet verbundenen Uhren leicht zum Schummeln missbraucht werden können. Nun sollen alle Uhren bei Prüfungen verboten werden.
Vor der digitalen Revolution, die uns Smartphones in die Taschen und Smartwatches ans Handgelenk brachte, mussten Schüler und Studenten noch mit allerhand kreativen Tricks wie Spickzetteln, die an allen nur (un)denkbaren Orten versteckt waren, arbeiten. Heutzutage genügt ein kleines Internet-taugliches Gerät mit Bildschirm und man hat alles, was man braucht, auf Knopfdruck zur Verfügung.
Wie die BBC berichtet, will die zuständige Unterrichtskommission ein pauschales Uhrenverbot für Prüfungen aussprechen. Denn die Annäherung zwischen einer "dummen" und einer smarten Uhr kann man auch andersrum sehen, denn Smartwatches werden entsprechend ebenfalls immer kleiner und kompakter.
Auf Basis des Blicks auf den Bildschirm einer Smartwatch ist kaum noch zu sehen, ob es tatsächlich eine ist. Denn das Watchface sieht dank eines hochaufgelösten Displays zumeist wie eine herkömmliche Uhr aus, auf Knopfdruck verwandelt sich diese aber zum "Portal" in die Weite des Internets.
Deshalb müssten alle Uhren pauschal aus Prüfungsräumen verbannt werden, so die britischen Experten. Die Schulen selbst müssten natürlich dafür sorgen, dass überall gut sichtbar Uhren angebracht sind - denn für die Prüfungsteilnehmer ist der Faktor Zeit essenziell.
Kaum zu unterscheiden
Es ist also wenig überraschend, dass vielerorts Smartwatches bei Prüfungen bereits verboten sind. Doch in Großbritannien wird nun die Forderung laut, alle Uhren bei Tests zu verbannen. Grund ist, dass herkömmliche Uhren immer häufiger das Design von Smartwatches aufgreifen und von "intelligenten" Uhren kaum noch zu unterscheiden sind.Wie die BBC berichtet, will die zuständige Unterrichtskommission ein pauschales Uhrenverbot für Prüfungen aussprechen. Denn die Annäherung zwischen einer "dummen" und einer smarten Uhr kann man auch andersrum sehen, denn Smartwatches werden entsprechend ebenfalls immer kleiner und kompakter.
Auf Basis des Blicks auf den Bildschirm einer Smartwatch ist kaum noch zu sehen, ob es tatsächlich eine ist. Denn das Watchface sieht dank eines hochaufgelösten Displays zumeist wie eine herkömmliche Uhr aus, auf Knopfdruck verwandelt sich diese aber zum "Portal" in die Weite des Internets.
Deshalb müssten alle Uhren pauschal aus Prüfungsräumen verbannt werden, so die britischen Experten. Die Schulen selbst müssten natürlich dafür sorgen, dass überall gut sichtbar Uhren angebracht sind - denn für die Prüfungsteilnehmer ist der Faktor Zeit essenziell.
Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
Videos zum Thema Smartwatch
- Pixel Watch 5: Googles Upgrade auf die Smartwatch im Test
- Birdfy Feeder 2 Pro im Test: Smarter Vogel-Fütterer meldet Besucher
- Ein Jahr Liquid Glass: Was bleibt von Apples kritisierter UI-Optik?
- Anker: Neue Powerbank und 3-in-1-Wireless-Ladestation im Test
- Ugreen MagFlow: Drahtlos-Ladestation für iPhone, Watch & Co. im Test
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Make it so - Star-Trek-Captain Sir Patrick Stewart ist tot
- iOS 27.3: Start noch Mitte Dezember erwartet, das soll alles neu sein
- Geschäftspartnerin soll Nvidia-Chef für China ausspioniert haben
- Intel Moon Lake: Sparsame Chips könnten günstige Notebooks ermöglichen
- Forscher entdecken jahrelang aktive manipulierte Chrome-Extensions
- S26 FE mit 50 GB im Vodafone-Netz: Tarif-Deal effektiv "gratis"
Videos
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen