Update: Fünfte öffentliche iOS 13-Beta bringt viele kleine Neuerungen
Apple hat die mittlerweile fünfte öffentlichte Beta-Version für iOS 13 veröffentlicht. In der neuen Beta gibt es eine Vielzahl an Neuerungen, darunter auch eine neue Kontrolle zum an- und ausschalten des neuen Dark Mode.
Apple hat kurz zuvor die sechste Beta-Version für Entwickler freigegeben, es folgt wie in der Vergangenheit auch eine neue Beta für das öffentliche Testprogramm: Die neue, jetzt fünfte Vorab-Version von iOS 13 ist ab sofort für registrierte Nutzer im öffentlichen Test-Programm per Over-the-Air-Aktualisierung verfügbar. Laut ersten Medienberichten gibt es dieses Mal vor allem für iPhone und iPad wieder einiges neues zu entdecken (via MacRumors).
Zu den Neuerungen gehört, dass es jetzt im Kontrollzentrum die Möglichkeit gibt, den neuen Dark Mode per Schalter zu aktivieren und deaktivieren. Zudem wurde die Optik weiter angepasst, zum Beispiel bei der Transparenz von Ordnern. Zudem gibt es neue Warnanzeigen bei der Verwendung von Standortdaten und Bluetooth-Verbindungen.
Das Kontrollzentrum bekommt jetzt einen einfachen An- und Ausschalter für den Dark Mode. Foto: MacRumors
Mit den ersten Vorab-Versionen, die Apple für das im Herbst offiziell startende iOS 13 veröffentlicht hat, hatte der Konzern allerdings durch enthaltenen Fehler einiges an Chaos verursacht. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte sich bei der Verfügbarkeit einer neuen öffentlichen Beta noch etwas zurückhalten und abwarten, welche Fehler und Probleme in den ersten Tagen nach der Veröffentlichung auftauchen und erst dann aktualisieren.
Welche neuen grundlegenden Funktionen die neuen Betriebssysteme iOS 13 und iPadOS mitbringen, hatte Apple bei der WWDC 2019 im Juni gezeigt. Wie in den Vorjahren sollen die fertigen Versionen dann im Herbst erscheinen, mit hoher Wahrscheinlichkeit zum iPhone-Launch im kommenden Monat.
Siehe auch:
Zu den Neuerungen gehört, dass es jetzt im Kontrollzentrum die Möglichkeit gibt, den neuen Dark Mode per Schalter zu aktivieren und deaktivieren. Zudem wurde die Optik weiter angepasst, zum Beispiel bei der Transparenz von Ordnern. Zudem gibt es neue Warnanzeigen bei der Verwendung von Standortdaten und Bluetooth-Verbindungen.
Das Kontrollzentrum bekommt jetzt einen einfachen An- und Ausschalter für den Dark Mode. Foto: MacRumors
So nehmt ihr am Beta-Programm teil
Die Teilnahme am Beta-Programm ist kostenlos und setzt eine einmalige Anmeldung zum Programm unter beta.apple.com/sp/de/betaprogram von dem entsprechenden Gerät voraus. Das gilt im Übrigen für alle Beta-Versionen, die Apple testet, also für iPhone, iPad, Watch, Mac und TV. Nutzer müssen dafür ihre Apple ID hinterlegen und erhalten dann das Update automatisch über die Aktualisierungs-Funktion. Auch neue Versionen kommen dann automatisch auf das Gerät.Mit den ersten Vorab-Versionen, die Apple für das im Herbst offiziell startende iOS 13 veröffentlicht hat, hatte der Konzern allerdings durch enthaltenen Fehler einiges an Chaos verursacht. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte sich bei der Verfügbarkeit einer neuen öffentlichen Beta noch etwas zurückhalten und abwarten, welche Fehler und Probleme in den ersten Tagen nach der Veröffentlichung auftauchen und erst dann aktualisieren.
Welche neuen grundlegenden Funktionen die neuen Betriebssysteme iOS 13 und iPadOS mitbringen, hatte Apple bei der WWDC 2019 im Juni gezeigt. Wie in den Vorjahren sollen die fertigen Versionen dann im Herbst erscheinen, mit hoher Wahrscheinlichkeit zum iPhone-Launch im kommenden Monat.
Siehe auch:
- iOS 13 Beta-Probleme gehen weiter: Fehler legt Passwörter einfach frei
- "Albtraum": iOS 13 Beta kann zu Datenverlust auf Sync-Geräten führen
- Apple: Die Public Betas von iOS 13, iPadOS & macOS Catalina sind da
- Apple stellt iOS 13 vor: Endlich mit Dark-Mode, Swipe-Keyboard & mehr
- Apple iPadOS: Das kann das neue Tablet-eigene Betriebssystem
Thema:
Nadine Juliana DresslerRedakteurin für Windows & Netzwerke
Seit 2001 im Journalismus, klassisch ausgebildet, Autorin eines Windows-Buches. Ihre Themen reichen von Insider-Builds über die FritzBox bis zu DSL und Starlink.
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