Microsoft plant separaten Controller für das Wärme-Management
Die Ingenieure bei Microsoft arbeiten an besseren Möglichkeiten, die immer kompakter werdenden Computing-Systeme kühl zu halten. Ein Anlass dafür dürften durchaus entsprechende Schwierigkeiten bei den Surface-Produkten sein. Aber auch für andere Geräte lassen sich aus den Entwicklungen sicherlich Lösungen ableiten.
Allerdings geht es bei der Arbeit der Microsoft-Entwickler nicht darum, neue Materialien oder Designs von Kühlsystemen zu entwerfen, sondern zu einem nicht unwesentlichen Teil um Software, die in einen separaten Controller gegossen wird. Dieser soll eigenständig im System sitzen und die relevanten Informationen so auswerten, dass eine deutlich verbesserte Feinsteuerung des Wärme-Managements möglich wird.
In dem Controller sollen Informationen aus verschiedenen Punkten im System zusammenlaufen. Eine wichtige Quelle sind dabei natürlich die Wärmesensoren, die bisher im Grunde direkt für Maßnahmen zur Temperaturregulierung sorgten. Damit wird aber stets nur reagiert, wenn Komponenten oder das ganze System zu warm werden.
Das gesamte Verfahren rund um den Controller und sein Wärme-Management wurde von Microsoft bereits im Oktober 2018 zum Patent angemeldet. Die zugehörigen Unterlagen hat das Patentamt inzwischen veröffentlicht. Ob und wann entsprechende Neuerungen in realen Produkten zu finden sein werden, kann daraus wie üblich allerdings nicht gefolgert werden. Da es sich hier aber nicht um exotische Produkte, sondern um eine sehr konkrete Problemlösung geht könnte durchaus schon bald mit einer praktischen Umsetzung gerechnet werden.
In dem Controller sollen Informationen aus verschiedenen Punkten im System zusammenlaufen. Eine wichtige Quelle sind dabei natürlich die Wärmesensoren, die bisher im Grunde direkt für Maßnahmen zur Temperaturregulierung sorgten. Damit wird aber stets nur reagiert, wenn Komponenten oder das ganze System zu warm werden.
Peaks vorab erkennen
Der Controller soll auch schon im Vorfeld steuernd eingreifen können und bezieht dafür beispielsweise Informationen darüber in seine Arbeit mit ein, wie viel Energie gerade von Prozessor und Grafikkarte beansprucht werden. Daraus lässt sich immerhin bereits eine ungefähre Prognose ableiten, ob es in naher Zukunft deutlich wärmer im Rechner wird.Das gesamte Verfahren rund um den Controller und sein Wärme-Management wurde von Microsoft bereits im Oktober 2018 zum Patent angemeldet. Die zugehörigen Unterlagen hat das Patentamt inzwischen veröffentlicht. Ob und wann entsprechende Neuerungen in realen Produkten zu finden sein werden, kann daraus wie üblich allerdings nicht gefolgert werden. Da es sich hier aber nicht um exotische Produkte, sondern um eine sehr konkrete Problemlösung geht könnte durchaus schon bald mit einer praktischen Umsetzung gerechnet werden.
Thema:
Neue Surface-Videos
- Die besten Tablets mit Stift-Bedienung des Jahres im Vergleich
- iWork GT Ultra: Preisgünstige Alternative zum Surface Pro im Test
- Acer Chromebook Plus Spin 514 entwickelt sich zum Windows-Killer
- Microsoft Surface Pro 12": Ein Tablet für viel Alltag im Test
- Stark und leicht: Neue Business-Modelle in Microsofts Surface-Reihe
Beliebte Surface Tipps & Tricks Einträge
Beiträge aus dem Forum
Interessante Links
Beliebt im Preisvergleich
- Tablets:
Neue Nachrichten
- Star Trek gratis streamen: Deutsche Bahn zeigt Serien & Filme im ICE
- Pixel 11 Pro Fold im Härtetest: Auch Googles neues Falt-Handy bricht
- Dreister Doppel-Betrug: 1 Amazon-Kunde, 2 CPU-Käufe, 2 leere Kartons
- Angriffsziel Microsoft Defender: Eigener Treiber ist Sicherheitsrisiko
- Nur heute: Stark reduzierte Weekend-Deals bei Media Markt & Saturn
- VW-Konzernchef Blume sieht Lage von Volkswagen "mehr als kritisch"
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!