Google Glass 3. Generation soll fertig sein, Gewicht wie normale Brille
Google arbeitet weiter daran, Augmented-Reality-Brillen zur Normalität werden zu lassen. Nachdem man sich mit der ersten und der zweiten Generation von Google Glass reichlich Zeit ließ, soll es nun wohl schneller vorangehen. Zwar erschien jüngst erst eine aktualisierte Enterprise-Edition der zweiten Generation, doch schon im kommenden Jahr will Google angeblich mit einer wirklich neuen AR-Brille aufwarten.
Wie der taiwanische Branchendienst DigiTimes unter Berufung auf seine meist überraschend gut informierten Quellen aus der Lieferkette von Google berichtet, hat der Internetkonzern den taiwanischen Vertragsfertiger Pegatron als neuen Partner für die Fertigung der Google Glass der dritten Generation auserkoren. Bisher wurden die Google Glass-Produkte ausschließlich von Quanta Computer produziert. Dass Google nun einen zweiten Auftragshersteller engagiert hat, deutet an, dass man größere Stückzahlen der Google Glass 3 plant.
Die nächste Generation der Google Glass Datenbrille soll dem Bericht zufolge noch leichter und kompakter ausfallen als zuvor. Die Entwicklung soll angeblich schon abgeschlossen sein, so dass mittlerweile die "Pilot-Produktion" angelaufen ist, bei der die Vertragsfertiger kleine Stückzahlen zu Testzwecken fertigen, die dann unter anderem zur Prüfung des Designs und für Entwicklungsaufgaben verwendet werden.
Bei Google Glass 3 setzt man dem Vernehmen nach auf ein extrem geringes Gewicht, das auf dem Niveau normaler Brillen liegen soll. Um dies zu erreichen, wurde angeblich die Kapazität des oder der Akkus verringert. Letztlich sorgt dies aber auch dafür, dass die neue Datenbrille von Google bereits nach 30 Minuten durchgängiger Nutzung wieder neu aufgeladen werden muss. Vermutlich geht man bei Google davon aus, dass die AR-Brille die meiste Zeit ohnehin im Standby-Modus ist und jeweils nur für weniger Sekunden oder Minuten aktiv genutzt wird.
Die Massenproduktion der neuen Google Glass 3 lässt wohl noch einige Zeit auf sich warten. Dem Bericht zufolge wird eine Markteinführung Mitte oder Ende 2020 erwartet. Ob Google mit dem neuen Modell dann auch verstärkt den Endkundenmarkt und weniger den industriellen Bereich bedienen will, wird sich ebenso erst noch zeigen müssen.
Die nächste Generation der Google Glass Datenbrille soll dem Bericht zufolge noch leichter und kompakter ausfallen als zuvor. Die Entwicklung soll angeblich schon abgeschlossen sein, so dass mittlerweile die "Pilot-Produktion" angelaufen ist, bei der die Vertragsfertiger kleine Stückzahlen zu Testzwecken fertigen, die dann unter anderem zur Prüfung des Designs und für Entwicklungsaufgaben verwendet werden.
Bei Google Glass 3 setzt man dem Vernehmen nach auf ein extrem geringes Gewicht, das auf dem Niveau normaler Brillen liegen soll. Um dies zu erreichen, wurde angeblich die Kapazität des oder der Akkus verringert. Letztlich sorgt dies aber auch dafür, dass die neue Datenbrille von Google bereits nach 30 Minuten durchgängiger Nutzung wieder neu aufgeladen werden muss. Vermutlich geht man bei Google davon aus, dass die AR-Brille die meiste Zeit ohnehin im Standby-Modus ist und jeweils nur für weniger Sekunden oder Minuten aktiv genutzt wird.
Die Massenproduktion der neuen Google Glass 3 lässt wohl noch einige Zeit auf sich warten. Dem Bericht zufolge wird eine Markteinführung Mitte oder Ende 2020 erwartet. Ob Google mit dem neuen Modell dann auch verstärkt den Endkundenmarkt und weniger den industriellen Bereich bedienen will, wird sich ebenso erst noch zeigen müssen.
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