Fuchsia: Erste offizielle Webseite zum Android-Nachfolger freigeschaltet
Der Suchmaschinenkonzern Google arbeitet bereits seit längerer Zeit an einem neuen mobilen Betriebssystem, das zukünftig Android ablösen soll. Nun hat die "Fuchsia OS" genannte Software eine eigene Seite erhalten. Dabei handelt es sich um ein Portal mit Dokumentationen für Entwickler.
Die Webseite ist unter der URL "Fuchsia.dev" erreichbar. Hier sind nicht nur der Quellcode an sich, sondern auch viele Code-Beispiele zu den einzelnen Technologien und Funktionen verfügbar. Da sich auf der Seite keine Bilder finden lassen, ist das Portal hauptsächlich für Entwickler interessant. Auf ein offizielles Logo scheint Google ebenfalls erstmal noch zu verzichten.
Wie 9to5google berichtet, war die Seite kurz nach der Google I/O 2019 für einige Zeit aufrufbar. Hier waren allerdings keine nützlichen Informationen zu dem kommenden mobilen Google-Betriebssystem zu finden. Aus diesem Grund wurde die Webseite wohl wieder vom Netz genommen und stark überarbeitet.
Darauf wird auch in einem Dokumentations-Eintrag hingewiesen. Google betont, dass es sich bei Fuchsia um kein Linux-Betriebssystem, sondern um eine "modulare, funktionsorientierte" Software handelt. Neben der ARM64-Architektur soll Fuchsia x86 & x64 mit Einschränkungen unterstützen. Auf AMD-Prozessoren lässt sich die Software lediglich mit Patches starten.
Wie 9to5google berichtet, war die Seite kurz nach der Google I/O 2019 für einige Zeit aufrufbar. Hier waren allerdings keine nützlichen Informationen zu dem kommenden mobilen Google-Betriebssystem zu finden. Aus diesem Grund wurde die Webseite wohl wieder vom Netz genommen und stark überarbeitet.
Fuchsia basiert auf dem Zircon-Kernel
Obwohl sich Google bislang kaum offiziell zu Fuchsia geäußert hat, sind durch zahlreiche Leaks in der Vergangenheit schon viele Details zu dem Android-Nachfolger bekannt. Das mobile Betriebssystem soll später unter anderem auf Smartphones, Laptops und Smart-Home-Geräten zum Einsatz kommen. Als Basis dient der von Google selbst entwickelte Zircon-Kernel. Bei Android und Chrome OS wird hingegen ein Linux-Kernel verwendet.Darauf wird auch in einem Dokumentations-Eintrag hingewiesen. Google betont, dass es sich bei Fuchsia um kein Linux-Betriebssystem, sondern um eine "modulare, funktionsorientierte" Software handelt. Neben der ARM64-Architektur soll Fuchsia x86 & x64 mit Einschränkungen unterstützen. Auf AMD-Prozessoren lässt sich die Software lediglich mit Patches starten.
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