SPOILER ALERT: Algorithmus sagt "Game of Thrones"-Finale voraus
Am Montag, den 15. April, wird Game of Thrones in seine letzte Staffel starten. Das heißt aber auch: Bald wissen wir, wer das Spiel um den Thron am Ende gewinnen wird. Wer nicht warten will, bekommt jetzt von Münchner Studenten Schützenhilfe. Die haben einen Algorithmus entwickelt, der das Finale der Serie vorausberechnet hat.
Wie heise in seinem Bericht schreibt, hatten die Studenten zunächst im Rahmen ihres Studiums Software programmiert, die das Internet nach allen Inhalten durchsucht, die sich mit Game of Thrones beschäftigen. Im nächsten Schritt nahm dann ein Algorithmus eine Berechnung vor, mit der die Wahrscheinlichkeit des Überlebens der Charakter dargestellt werden sollte - die Ergebnisse dieser Bemühungen sind jetzt auf der Projekt-Webseite "A Song of Ice and Data" einsehbar.
Praktisch schon ein Messer im Rücken hat demnach der Söldner Bronn. Mit eine Todeswahrscheinlichkeit von 93,5 Prozent lässt ihm der Algorithmus praktisch keine Chance. Alle anderen Charakter in der Top-5-Todesliste haben hier eine weit weniger deutliche Wahrscheinlichkeit zu sterben: Gregor Clegane kommt noch auf 80,3 Prozent, Sansa Stark, Bran Stark und Sandor Clegane teilen sich Werte zwischen 70 Prozent und 50 Prozent. Jon Snow, laut Berechnung der beliebteste Charakter, hat mit 12 Prozent recht gute Chancen zu überleben.
Wer wissen will, was bei Game of Thrones passiert, muss nur an die TU München
Game of Thrones (GOT) hat sich in den letzten Jahren zur absoluten Kultserie entwickelt, die vor allem auch dafür bekannt ist, lieb gewonnene Charaktere ohne großes Aufheben sterben zu lassen. Genau diese Tatsache sorgt vor dem Start der letzten GOT-Staffel für wilde Spekulationen unter den Fans: Wer wird auf den letzten Schritten noch das Zeitliche segnen, wer wird am Schluss auf dem berühmten Eisernen Thron Platz nehmen? Genau auf diese Frage wollen jetzt Informatik-Studenten der Technischen Universität (TU) schon vor dem Start der ersten Folge zumindest Hinweise geben können.Wie heise in seinem Bericht schreibt, hatten die Studenten zunächst im Rahmen ihres Studiums Software programmiert, die das Internet nach allen Inhalten durchsucht, die sich mit Game of Thrones beschäftigen. Im nächsten Schritt nahm dann ein Algorithmus eine Berechnung vor, mit der die Wahrscheinlichkeit des Überlebens der Charakter dargestellt werden sollte - die Ergebnisse dieser Bemühungen sind jetzt auf der Projekt-Webseite "A Song of Ice and Data" einsehbar.
SPOILER vom Algorithmus
Wie auf der Webseite zu sehen ist, räumt der Algorithmus Daenerys Targaryen mit 99,1 Prozent die besten Überlebenschancen für die letzte Staffel ein. Sehr praktisch für die Mutter der Drachen: Auch ihr enger Berater Tyrion Lannister wird es nach den Berechnungen der TU-Studenten wohl lebend durch die letzte Staffel schaffen, hier sieht der Algorithmus nur eine Chance von 2,5 Prozent auf den Tod. Ebenfalls unter den Top 5 der wahrscheinlichen Überlebenden: Varys, Samwell Tarly und Jaime Lannister.Praktisch schon ein Messer im Rücken hat demnach der Söldner Bronn. Mit eine Todeswahrscheinlichkeit von 93,5 Prozent lässt ihm der Algorithmus praktisch keine Chance. Alle anderen Charakter in der Top-5-Todesliste haben hier eine weit weniger deutliche Wahrscheinlichkeit zu sterben: Gregor Clegane kommt noch auf 80,3 Prozent, Sansa Stark, Bran Stark und Sandor Clegane teilen sich Werte zwischen 70 Prozent und 50 Prozent. Jon Snow, laut Berechnung der beliebteste Charakter, hat mit 12 Prozent recht gute Chancen zu überleben.
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