Call of Duty: Black Ops 4 entschärft das Um-die-Ecke-gucken per Emote
Der neueste Call of Duty-Teil Black Ops 4 ist seit Ende der vergangenen Woche verfügbar und der Launch lief auch weitgehend reibungslos ab, die ersten Tests und Eindrücke sind auch überwiegend positiv. Eine Unannehmlichkeit gibt es jedoch: Denn über Gesten ist es möglich, um die Ecke schauen zu können.
Call of Duty ist bekanntlich ein First-Person-Shooter und dementsprechend ist auch die Perspektive auf die Ich-Ansicht fixiert. Ein Umschalten in die Third-Person-Außenansicht ist bisher nicht ohne weiteres möglich. Denn im Gegensatz zu einigen anderen Shootern erlaubt Call of Duty keine freie Wahl der Perspektive.
Black Ops 4 hat diesbezüglich aber einen Trick, manch einer bezeichnet das auch als Cheat: Denn die auch in Call of Duty mittlerweile unvermeidlichen Emotes erlauben es, seine Spielfigur von außen zu sehen. Denn wenn man eine solche Geste aktiviert, dann fährt die Kamera nach hinten, damit man selbst diese Geste sehen kann.
Glücklicherweise macht Entwickler Treyarch hier keine affigen Tänzchen à la Fortnite, dennoch sind die CoD-Emotes ein gewisses Problem. Denn sie erlauben es, "um die Ecke" zu sehen. Denn wenn man sich hinter etwas versteckt, dann bleibt das Sichtfeld begrenzt. Schaltet man aber für kurze Zeit in die Ansicht der dritten Person, dann wird das Sichtfeld entsprechend größer und man kann sehen, was hinter dem Hindernis passiert.
Wie Eurogamer berichtet, hat es nicht lange gedauert, bis sich Nutzer über diese Möglichkeit beschwert haben. Und Treyarch hat sich dazu auf Reddit auch schon zu Wort gemeldet und Gegenmaßnahmen angekündigt.
Black Ops 4 hat diesbezüglich aber einen Trick, manch einer bezeichnet das auch als Cheat: Denn die auch in Call of Duty mittlerweile unvermeidlichen Emotes erlauben es, seine Spielfigur von außen zu sehen. Denn wenn man eine solche Geste aktiviert, dann fährt die Kamera nach hinten, damit man selbst diese Geste sehen kann.
Glücklicherweise macht Entwickler Treyarch hier keine affigen Tänzchen à la Fortnite, dennoch sind die CoD-Emotes ein gewisses Problem. Denn sie erlauben es, "um die Ecke" zu sehen. Denn wenn man sich hinter etwas versteckt, dann bleibt das Sichtfeld begrenzt. Schaltet man aber für kurze Zeit in die Ansicht der dritten Person, dann wird das Sichtfeld entsprechend größer und man kann sehen, was hinter dem Hindernis passiert.
Wie Eurogamer berichtet, hat es nicht lange gedauert, bis sich Nutzer über diese Möglichkeit beschwert haben. Und Treyarch hat sich dazu auf Reddit auch schon zu Wort gemeldet und Gegenmaßnahmen angekündigt.
Entschärfung
Treyarch wird die Emotes bald überarbeiten bzw. in zwei Versionen anbieten. In einem Fall wird man die aktuellen Gesten weiterhin erlauben, im anderen wird der Perspektivenwechsel deaktiviert. Die ursprünglichen Emotes sollen dort zum Einsatz kommen, wo es keine Nachteile bzw. Vorteile gibt, etwa im Wartebereich für Blackout. Ins eingeschränkte System schaltet das Spiel immer dann, wenn es um etwas geht, also im Prinzip die Multiplayer-Partien mit Wettbewerbscharakter.
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