Hetzner Online ist nach Gewitter gestern teilweise noch immer offline
Nach einem durch ein Gewitter verursachten Stromausfall in drei Rechenzentren in Falkenstein kämpft der bekannte deutsche Webhoster Hetzner Online mit Problemen. Ein Teil der Server war nach dem Blackout nicht wieder normal hochgefahren, viele Kunden-Websites sind entsprechend betroffen.
Der Stromausfall startete gestern einen so wie es aktuell aussieht größeren Ausfall bei Hetzner. Der bekannte deutsche Webhoster Hetzner war gestern selbst kaum erreichbar, die Status-Seite, die eigentlich über entsprechende Probleme informieren sollte war offline. Mittlerweile kann man dort unter www.hetzner-status.de aber zumindest wieder sehen, dass es zu einem Zwischenfall gekommen ist, der immer noch anhält. Nachdem es zu Spannungsschwankungen im örtlichen Netz von Falkenstein im Bundesland Sachsen gekommen war, gab es Probleme mit der Notversorgung im Rechenzentrum.
Das Versagen der USV setzte dann einen Kreislauf in Gang: Einige Server starteten soweit bekannt ist nachdem der Strom wieder da war nicht automatisch neu - Hetzner blieb in großen Teilen offline. Dabei kamen nun die Verkettung unglücklicher Zufälle zum Tragen, denn nicht nur dass die Stromversorgung fehlerhaft lief - auch einige Server waren nachdem der Strom wieder da war nicht automatsch neugestartet und müssen von Hand gestartet werden. Das Team in Falkenstein hat damit nun alle Hände voll zu tun.
Bei Hetzner ist man noch bei der Ursachenforschung. "Wir bedauern den Vorfall sehr und möchten uns bei allen betroffenen Kunden entschuldigen. Sobald wir die genaue Ursache kennen, werden wir eine finale Stellungnahme abgeben.
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Unterbrechungsfreie Stromversorgung fehlerhaft
"Warum die USV (Unterbrechungsfreie Stromversorgung) nicht angesprungen ist, lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen. Techniker des USV-Herstellers sind vor Ort auf Ursachenanalyse", erklärte ein Firmensprecher in einer Stellungnahme gegenüber dem Online-Magazin Golem.Das Versagen der USV setzte dann einen Kreislauf in Gang: Einige Server starteten soweit bekannt ist nachdem der Strom wieder da war nicht automatisch neu - Hetzner blieb in großen Teilen offline. Dabei kamen nun die Verkettung unglücklicher Zufälle zum Tragen, denn nicht nur dass die Stromversorgung fehlerhaft lief - auch einige Server waren nachdem der Strom wieder da war nicht automatsch neugestartet und müssen von Hand gestartet werden. Das Team in Falkenstein hat damit nun alle Hände voll zu tun.
Bei Hetzner ist man noch bei der Ursachenforschung. "Wir bedauern den Vorfall sehr und möchten uns bei allen betroffenen Kunden entschuldigen. Sobald wir die genaue Ursache kennen, werden wir eine finale Stellungnahme abgeben.
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