Sony: Erfolgs-CEO Kazuo Hirai verabschiedet sich nach Turn-Around
Sony geht es gut, doch der japanische Elektronikkonzern muss dennoch bald einiges ändern, um in Zukunft weiter erfolgreich zu sein. Hintergrund sind nicht etwa geschäftliche Umstände, sondern die Tatsache, dass in Kürze mit Kazuo Hirai einer der erfolgreichsten CEOs der Firmengeschichte abtritt.
Wie Sony heute bekannt gab, wird der bisherige Chief Executive Officer Kazuo Hirai zum 1. April 2018 seinen Hut nehmen. Wer die Nachfolge des viel gelobten Firmenchefs antreten soll, steht bereits fest: Kenichiro Yoshida wird ab dem genannten Termin der neue Chef von Sony sein, während Hirai selbst als Vorsitzender des Aufsichtsrats weitermacht.
Im Grunde tritt Hirai also die Nachfolge seines ehemaligen Vorgängers auf dem CEO-Posten Howard Stringer an, der 2012 ebenfalls zum Chairman gemacht wurde, als Hirai zum CEO aufstieg. Kenichiro Yoshida ist bisher als Chief Financial Officer für Sony tätig. Gemeinsam hatten Yoshida und vor allem Hirai die Voraussetzungen für das erfolgreiche Überleben des Sony-Konzerns geschaffen.
Hirai hatte früher unter anderem das PlayStation-Business geleitet, das mittlerweile zu einem der Hauptfaktoren für die derzeit guten Zahlen von Sony geworden ist. Gemeinsam mit der Entwicklung und dem Verkauf bestimmter Komponenten für Smartphones wie etwa Kameramodulen sorgte die PlayStation-Sparte dafür, dass Sony inzwischen wieder als weitestgehend gesund bezeichnet werden und äußerst positive Geschäftszahlen vermelden kann.
Mit dem Abtreten von Kazuo Hirai als Sony-CEO tritt ein neuer Plan für die mittelfristige Entwicklung des Konzerns in Kraft. Dessen erfolgreiche Umsetzung will Yoshida als neuer Chef zu seiner Hauptaufgabe machen, wie er in einer Stellungnahme erklärte. Gleichzeitig wird auch das Management des Unternehmens umgebaut.
Im Grunde tritt Hirai also die Nachfolge seines ehemaligen Vorgängers auf dem CEO-Posten Howard Stringer an, der 2012 ebenfalls zum Chairman gemacht wurde, als Hirai zum CEO aufstieg. Kenichiro Yoshida ist bisher als Chief Financial Officer für Sony tätig. Gemeinsam hatten Yoshida und vor allem Hirai die Voraussetzungen für das erfolgreiche Überleben des Sony-Konzerns geschaffen.
Kazuo Hirai war hauptverantwortlich für den Erfolg
Hirai wird unter anderem die Gesundung des gesamten Unternehmens Sony zugeschrieben, weil es ihm gelang, mit seiner sogenannten "One Sony"-Strategie verlustreiche Geschäftsbereiche abzustoßen oder so umzubauen, dass sie wieder Gewinn einbringen konnten. Unter anderem hatte er den Verkauf der PC-Sparte mit ihrer Marke "VAIO" veranlasst und auch das TV-Geschäft grundlegend umgebaut, um so die Kosten erheblich zu senken.Hirai hatte früher unter anderem das PlayStation-Business geleitet, das mittlerweile zu einem der Hauptfaktoren für die derzeit guten Zahlen von Sony geworden ist. Gemeinsam mit der Entwicklung und dem Verkauf bestimmter Komponenten für Smartphones wie etwa Kameramodulen sorgte die PlayStation-Sparte dafür, dass Sony inzwischen wieder als weitestgehend gesund bezeichnet werden und äußerst positive Geschäftszahlen vermelden kann.
Mit dem Abtreten von Kazuo Hirai als Sony-CEO tritt ein neuer Plan für die mittelfristige Entwicklung des Konzerns in Kraft. Dessen erfolgreiche Umsetzung will Yoshida als neuer Chef zu seiner Hauptaufgabe machen, wie er in einer Stellungnahme erklärte. Gleichzeitig wird auch das Management des Unternehmens umgebaut.
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