Call of Duty: WWII - Spieleransturm zum Start zwingt Server in die Knie
Seit heute ist der neueste Teil der Shooter-Reihe Call of Duty offiziell verfügbar und dieser führt zu den Wurzeln des Spiels zurück, dem Zweiten Weltkrieg. Und das dürfte auch zahlreiche Gamer zum Kauf bewogen haben, denn mit der Entscheidung, zum klassischen Schauplatz von CoD zurückzukehren, dürfte es so manchen Rückkehrer geben. Das bekommen auch die Server zu spüren.
Der erste Teil von Call of Duty erschien im Jahr 2003 und das von Infinity Ward entwickelte Spiel griff das damals in Shootern so populäre Szenario des Zweiten Weltkriegs auf. Einer der Hintergründe dafür war der einige Jahre zuvor erschienene Steven Spielberg-Streifen "Der Soldat James Ryan", dessen Eröffnungssequenz der Landung in der Normandie bis heute ihresgleichen sucht.
Call of Duty schlug mit dem vierten Teil mit dem Untertitel Modern Warfare eine neue Richtung ein, doch ziemlich genau zehn Jahre später feiert man eine Rückkehr auf die Schlachtfelder von WWII. Verkaufszahlen gibt es derzeit noch keine, laut ersten Anzeichen haben Publisher Activision und Entwickler Sledgehammer Games hier eine richtige Entscheidung getroffen.
Derzeit gibt es aber nichts, was man dagegen tun könnte. Laut dem Support von Activision (auf Twitter) wisse man Bescheid und arbeite an einer Lösung, bittet aber um Verständnis und Geduld. In den Abendstunden dürfte der Spieleransturm noch weiter anwachsen, denn in Europa werden sich die Gamer zum Feierabend-Gefecht einfinden, während in den USA wohl immer mehr Spieler während des Tages dazukommen dürften.
Call of Duty schlug mit dem vierten Teil mit dem Untertitel Modern Warfare eine neue Richtung ein, doch ziemlich genau zehn Jahre später feiert man eine Rückkehr auf die Schlachtfelder von WWII. Verkaufszahlen gibt es derzeit noch keine, laut ersten Anzeichen haben Publisher Activision und Entwickler Sledgehammer Games hier eine richtige Entscheidung getroffen.
Multiplayer
Denn heute sind mehrere Millionen Spieler auf die Multiplayer-Server geströmt. Der Start verlief gestaffelt, da man zunächst Spieler aus Neuseeland und Australien auf die Server ließ, danach die Europäer und schließlich Amerikaner. Allerdings kam es, als die Spieler aus den USA und Kanada dazustießen, zu Server-Problemen, die Gamer berichteten von Fehler mit dem Code 103295.Derzeit gibt es aber nichts, was man dagegen tun könnte. Laut dem Support von Activision (auf Twitter) wisse man Bescheid und arbeite an einer Lösung, bittet aber um Verständnis und Geduld. In den Abendstunden dürfte der Spieleransturm noch weiter anwachsen, denn in Europa werden sich die Gamer zum Feierabend-Gefecht einfinden, während in den USA wohl immer mehr Spieler während des Tages dazukommen dürften.
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