Apple iPhone X: Nicht das Panel, die Kamera ist der Flaschenhals
Anfang November wird Apple die ersten Exemplare des iPhone X verschicken und den Kunden in die Hand geben. Eines ist dabei klar: Das Gerät wird sofort ausverkauft sein und das über Wochen und vielleicht sogar Monate. Das wird sicherlich einerseits an der hohen Nachfrage liegen, andererseits daran, dass es nur verhältnismäßig wenig Geräte geben wird. Und das auch wegen der ausgeklügelten Kamera.
Das iPhone X ist und bleibt das wohl begehrteste und interessanteste Stück Hardware von 2017. Noch ist das Jubiläums-Smartphone von Apple gar nicht erhältlich, dennoch zeichnet sich jetzt schon ab, dass es alles andere als einfach wird, ein iPhone X zu bekommen. Denn seit längerem machen Berichte die Runde, dass das Gerät nur in besonders knappen Stückzahlen verfügbar sein wird.
Bisher ist von vielen angenommen worden, dass die ungewöhnliche Form des Panels dafür hauptverantwortlich ist. Denn das iPhone X hat am oberen Rand eine "Einbuchtung", diese ist mittlerweile als "The Notch" bekannt. Die Produktion dieses OLED-Bildschirms soll recht niedrige Ausbeuten erzielen, hieß es bisher, das soll zu entsprechend niedrigen Stückzahlen führen.
Kuo ist gleichzeitig optimistisch wie auch skeptisch in Bezug auf die Herstellung des iPhone X. So rechnet der Analyst damit, dass Apple auf satte 50 Millionen Vorbestellungen kommen könnte bzw. eine derart hohe Nachfrage besteht. Gleichzeitig wird es Apple schwer haben, die benötigten Stückzahlen produzieren zu können und das noch lange. Er meint, dass die Kalifornier womöglich erst im Verlauf der ersten Jahreshälfte von 2018 auf ausreichend hohe Stückzahlen kommen könnten.
Apple iPhone X Verfügbarkeit, Preise und Ausstattung
Bisher ist von vielen angenommen worden, dass die ungewöhnliche Form des Panels dafür hauptverantwortlich ist. Denn das iPhone X hat am oberen Rand eine "Einbuchtung", diese ist mittlerweile als "The Notch" bekannt. Die Produktion dieses OLED-Bildschirms soll recht niedrige Ausbeuten erzielen, hieß es bisher, das soll zu entsprechend niedrigen Stückzahlen führen.
Kamera als Flaschenhals
Doch laut dem renommierten Apple-Analysten Ming-Chi Kuo ist die für FaceID notwendige Kamera der eigentliche Flaschenhals bei der Produktion. Wie Apple Insider berichtet, meint der KGI Securities-Fachmann, dass die 3D-Erfassung bzw. TrueDepth-Kamera des iPhone X sehr komplex in ihrer Bauweise sei, weshalb "die Massenherstellung schwer zu erzielen ist".Kuo ist gleichzeitig optimistisch wie auch skeptisch in Bezug auf die Herstellung des iPhone X. So rechnet der Analyst damit, dass Apple auf satte 50 Millionen Vorbestellungen kommen könnte bzw. eine derart hohe Nachfrage besteht. Gleichzeitig wird es Apple schwer haben, die benötigten Stückzahlen produzieren zu können und das noch lange. Er meint, dass die Kalifornier womöglich erst im Verlauf der ersten Jahreshälfte von 2018 auf ausreichend hohe Stückzahlen kommen könnten.
Apple iPhone X Verfügbarkeit, Preise und Ausstattung
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