Ignite: Start von Windows Server Version 1709 ab Oktober bei Azure
Microsoft hat zum heutigen Start der Ignite gleich die neue Windows Server Version 1709 angekündigt. Der Konzern erläutert zudem noch einmal den neuen Veröffentlichungs-Rhythmus, denn neue Server-Versionen werden jetzt immer zweimal im Jahr, im März und im September erscheinen.
Damit zusammen hängt jetzt auch die Namensgebung der neuen Server-Versionen: Erstmals gibt es als "Beinamen" der Server-Version statt der einfachen Jahreszahl nun die Kombination aus Jahr und Monat, dieses Mal also 1709 für 2017 und September. Diese Hintergrund-Infos sind zwar schon länger verfügbar und die eigentliche Neuigkeit ist der Release der Version, aber das Windows-Server-Team geht vor allem auf dieses Drum-Herum in einem neuen Blog-Eintrag ein.
'Project Honolulu' bietet eine simple...
...Browser-Oberfläche für Server-Admins
Zu den Neuerungen von Windows Server 1709 gehört der native Support für Linux Container, wie Microsoft schon bei der DockerCon Konferenz angekündigt hatte. Aktualisiert wurden zudem speziell für Cloud-Apps und Microdienste das Server Core Container Image (mit optimierter Größe, jetzt 60 Prozent kleiner) sowie das Nano Server Container Image, das nun 80 Prozent kleiner ist.
Windows Server 1709 wird ab Oktober bei Microsoft Azure verfügbar sein.
Siehe auch: Zwei Updates pro Jahr: Windows Server folgt Beispiel von Windows 10
'Project Honolulu' bietet eine simple...
...Browser-Oberfläche für Server-Admins
Erste Veröffentlichung im Semi-Annual Channel
So kommt heute nun die erste Server-Version im so genannten Semi-Annual Channel an. Zur Erklärung: Microsoft bietet zusätzlich noch den Long-Term Servicing Channel an. Mit den neuen halbjährlich erscheinenden Releases ist der Semi-Annual Channel darauf ausgelegt, Kunden, die die Vorteile neuer Betriebssystemfunktionen schneller nutzen möchten, kontinuierliche Innovationen zu bieten. Neue Funktionen kommen also schneller beim Kunden an.Projekt Honululu
Zur Ignite präsentierte Microsoft daher auch gleich die Einbindung des vor kurzem vorgestellten Projekt Honululu. Mit Honululu können Admins die Verwaltung in der neuen Windows-Server-Version deutlich vereinfachen, weil das Projekt viele Funktionen in einem Web-Interface bündelt - für mehr Übersichtlichkeit und schnellere Arbeit.Zu den Neuerungen von Windows Server 1709 gehört der native Support für Linux Container, wie Microsoft schon bei der DockerCon Konferenz angekündigt hatte. Aktualisiert wurden zudem speziell für Cloud-Apps und Microdienste das Server Core Container Image (mit optimierter Größe, jetzt 60 Prozent kleiner) sowie das Nano Server Container Image, das nun 80 Prozent kleiner ist.
Windows Server 1709 wird ab Oktober bei Microsoft Azure verfügbar sein.
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