Microsoft: Bedenkt das bevorstehende Support-Ende von Windows 7!
Bei Microsoft hat man offenbar aus den Erfahrungen rund um das Ende des Lebenszyklus' von Windows XP gelernt und bereitet die Nutzer frühzeitig auf das ebenfalls nicht mehr gerade taufrische Windows 7 vor. Immerhin handelt es sich bei diesem um eine der bisher erfolgreichsten Versionen.
Aktuelle Marktanteile
Das Unternehmen wies darauf hin, dass es ab morgen noch genau drei Jahre dauern wird, bis der erweiterte Support für Windows 7 ausläuft. Am 14. Januar 2020 soll endgültig Schluss sein - dann gibt es keine Sicherheits-Updates, Aktualisierungen und keinen technischen Support durch Microsoft mehr. Zu diesem Zeitpunkt wird dann auch das im Jahr 2009 erschienene Windows 7 mehr als zehn Jahre auf dem Buckel haben.
Die verbleibenden drei Jahre klingen nach einer recht langen Zeitspanne. Die Erfahrungen mit Windows XP zeigen aber, dass viele Anwender sich ziemlich schwer damit tun, das ihnen ans Herz gewachsene Betriebssystem durch eine neuere Variante zu ersetzen. Der Support für das noch aus dem Jahr 2001 stammende Windows XP endete bereits Anfang 2014 - und noch immer bringt es das System auf signifikante Marktanteile. Angesichts dessen, dass die Zyklen, in denen viele Nutzer ihre PCs und Notebooks durch neue Geräte ersetzen und so an neue Betriebssystem-Versionen kommen, tendenziell länger werden, steht zu befürchten, dass auch Windows 7 zum Dauerbrenner wird.
Auch wenn es vielen Nutzern nicht so vorkommen mag: "Windows 7 kommt langsam in die Jahre. Bereits heute wird es weder den Ansprüchen der Anwender an moderne Technologien, noch den hohen Sicherheitsanforderungen von IT-Abteilungen gerecht", erklärte Markus Nitschke, Leiter der Windows-Abteilung bei Microsoft Deutschland. Der grundlegende Support endete bereits vor zwei Jahren - seitdem veröffentlicht Microsoft zwar noch wichtige Security-Updates für das System, neue Funktionen werden aber nicht mehr nachgeliefert.
Microsoft empfiehlt derzeit natürlich den Umstieg auf das aktuelle Windows 10 - insbesondere wenn es um den Einsatz in Unternehmen geht. Denn in diesem kommen unter anderem neuere Sicherheitsarchitekturen zum Einsatz. Dies sollte bedacht werden, da die Aktivitäten im Cybercrime-Bereich weiter zunehmen. Windows 7 ist hier schlicht nicht mehr auf dem notwendigen Stand der Dinge.
Microsoft wies ferner daraufhin, dass bereits am 11. April dieses Jahres der erweiterte Support für Windows Vista endet. Allerdings ist dies nicht weiter dramatisch, da sich die Nutzerzahlen dieses Systems ohnehin stets in Grenzen hielten und es spielt aktuell schon nahezu keine Rolle mehr. Auslaufen wird in diesem Jahr auch der Support von Office 2007.
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Aktuelle Marktanteile
Das Unternehmen wies darauf hin, dass es ab morgen noch genau drei Jahre dauern wird, bis der erweiterte Support für Windows 7 ausläuft. Am 14. Januar 2020 soll endgültig Schluss sein - dann gibt es keine Sicherheits-Updates, Aktualisierungen und keinen technischen Support durch Microsoft mehr. Zu diesem Zeitpunkt wird dann auch das im Jahr 2009 erschienene Windows 7 mehr als zehn Jahre auf dem Buckel haben.
Die verbleibenden drei Jahre klingen nach einer recht langen Zeitspanne. Die Erfahrungen mit Windows XP zeigen aber, dass viele Anwender sich ziemlich schwer damit tun, das ihnen ans Herz gewachsene Betriebssystem durch eine neuere Variante zu ersetzen. Der Support für das noch aus dem Jahr 2001 stammende Windows XP endete bereits Anfang 2014 - und noch immer bringt es das System auf signifikante Marktanteile. Angesichts dessen, dass die Zyklen, in denen viele Nutzer ihre PCs und Notebooks durch neue Geräte ersetzen und so an neue Betriebssystem-Versionen kommen, tendenziell länger werden, steht zu befürchten, dass auch Windows 7 zum Dauerbrenner wird.
Auch wenn es vielen Nutzern nicht so vorkommen mag: "Windows 7 kommt langsam in die Jahre. Bereits heute wird es weder den Ansprüchen der Anwender an moderne Technologien, noch den hohen Sicherheitsanforderungen von IT-Abteilungen gerecht", erklärte Markus Nitschke, Leiter der Windows-Abteilung bei Microsoft Deutschland. Der grundlegende Support endete bereits vor zwei Jahren - seitdem veröffentlicht Microsoft zwar noch wichtige Security-Updates für das System, neue Funktionen werden aber nicht mehr nachgeliefert.
Microsoft empfiehlt derzeit natürlich den Umstieg auf das aktuelle Windows 10 - insbesondere wenn es um den Einsatz in Unternehmen geht. Denn in diesem kommen unter anderem neuere Sicherheitsarchitekturen zum Einsatz. Dies sollte bedacht werden, da die Aktivitäten im Cybercrime-Bereich weiter zunehmen. Windows 7 ist hier schlicht nicht mehr auf dem notwendigen Stand der Dinge.
Microsoft wies ferner daraufhin, dass bereits am 11. April dieses Jahres der erweiterte Support für Windows Vista endet. Allerdings ist dies nicht weiter dramatisch, da sich die Nutzerzahlen dieses Systems ohnehin stets in Grenzen hielten und es spielt aktuell schon nahezu keine Rolle mehr. Auslaufen wird in diesem Jahr auch der Support von Office 2007.
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Christian Kahle
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