Nokia Viki: Das Branchen-Urgestein plant einen persönlichen Assistenten
Der finnische Hersteller hat sich am Wochenende endgültig im Smartphone-Geschäft zurückgemeldet und das Nokia 6 vorgestellt. Das wurde zwar bisher nur bzw. exklusiv für den chinesischen Markt angekündigt, dennoch scheint das nur der Anfang zu sein. Denn das Unternehmen aus Espoo will auch in Bezug auf Sprachassistenten zu den Großen des Geschäfts aufschließen.
Das finnische Unternehmen hat jedenfalls vor kurzem bei der zuständigen Behörde der Europäischen Union einen Trademark-Antrag eingereicht und sich den Namen "Viki" gesichert. Im dazugehörigen Dokument wird die Funktion als Software beschrieben, die zur "Erschaffung und Überwachung eines mobilen und Web-basierten digitalen Assistenten dient, dieser arbeitet mit Wissen und ist in der Lage, alle Datenquellen in einen einzigen Chat mit Sprach-Interface zu kombinieren", heißt es darin.
So umständlich die Formulierung auch ist, es gibt wohl kaum Zweifel, dass Nokia damit eine Funktion nach Vorbild von Cortana und Co. vorbereitet. Entdeckt hat den Antrag die niederländische Seite GSMInfo (via Boy Genius Report), sonstige Details stehen dazu bisher aber nicht zur Verfügung.
Was Nokia vorhat, wird auch aus einem anderen Grund spannend zu sehen sein: Denn das am Wochenende vorgestellte Nokia 6 ist vorerst ein Gerät, das außer dem Namen nicht viel mit den Finnen zu tun hat. Denn im Grunde lizenziert das Unternehmen hier nur seinen Namen, die eigentliche Hardware stellt ein Unternehmen namens HMD Global her (oder besser gesagt: lässt herstellen).
Siehe auch: Nokia 6 vorgestellt - exklusiv für den chinesischen Markt
Cortana und Co.
Siri, Cortana, Alexa, Google Assistant und demnächst möglicherweise auch Viki. Das ist die Liste an persönlichen Assistenten für Mobilgeräte oder das Zuhause. Viki ist natürlich neu bzw. noch nicht offiziell angekündigt worden, vieles deutet aber darauf hin, dass die Finnen wieder ganz oben mitspielen wollen und dazu gehört heutzutage, dass man auch eine eigene Sprachsteuerung bzw. KI-Lösung im Angebot hat.Das finnische Unternehmen hat jedenfalls vor kurzem bei der zuständigen Behörde der Europäischen Union einen Trademark-Antrag eingereicht und sich den Namen "Viki" gesichert. Im dazugehörigen Dokument wird die Funktion als Software beschrieben, die zur "Erschaffung und Überwachung eines mobilen und Web-basierten digitalen Assistenten dient, dieser arbeitet mit Wissen und ist in der Lage, alle Datenquellen in einen einzigen Chat mit Sprach-Interface zu kombinieren", heißt es darin.
So umständlich die Formulierung auch ist, es gibt wohl kaum Zweifel, dass Nokia damit eine Funktion nach Vorbild von Cortana und Co. vorbereitet. Entdeckt hat den Antrag die niederländische Seite GSMInfo (via Boy Genius Report), sonstige Details stehen dazu bisher aber nicht zur Verfügung.
Was Nokia vorhat, wird auch aus einem anderen Grund spannend zu sehen sein: Denn das am Wochenende vorgestellte Nokia 6 ist vorerst ein Gerät, das außer dem Namen nicht viel mit den Finnen zu tun hat. Denn im Grunde lizenziert das Unternehmen hier nur seinen Namen, die eigentliche Hardware stellt ein Unternehmen namens HMD Global her (oder besser gesagt: lässt herstellen).
Siehe auch: Nokia 6 vorgestellt - exklusiv für den chinesischen Markt
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