Flow: Microsofts IFTTT-Konkurrent ist nun allgemein verfügbar
Der Automatisierungsdienst Flow ist Microsofts Interpretation des Services "If This Then That" (IFTTT). Flow ist ab sofort allgemein verfügbar, bisher war die Anwendung nur als Betaversion zu haben. Flow unterstützt bzw. verbindet Dienste wie Office 365, Dynamics 365, Slack, Dropbox, Twitter und viele weitere mehr.
Seit dem Start der Public Preview im April dieses Jahres haben laut Microsoft mehr als 117.000 Menschen in 61.000 Organisationen aus 139 Ländern Flow dazu genutzt, ihre Business-Prozesse zu automatisieren. Zum Start steht die App in 42 Sprachen bereit.
Flow ist nicht nur der Name der Anwendung, so wird auch eine entsprechende Aktion bezeichnet: Beispielsweise kann man so vorgeben, dass ein Foto in einen Cloud-Speicherdienst hochgeladen werden soll, nachdem man sich das Bild selbst per Mail geschickt hat.
Das grundsätzliche Vorgehen kennen IFTTT-Nutzer sicherlich. IFTTT kann allerdings nur zwei Aktionen miteinander verknüpfen, Flows können dagegen mehrere Schritte beinhalten. Beispielsweise kann man einstellen, dass man bei der Erwähnung eines bestimmten Stichworts in einem Tweet sowohl per Push als auch per Mail benachrichtigt wird.
Solche Verzweigungen oder mehrstufige Befehlsketten beherrscht IFTTT zwar nicht, dafür ist das Flow-Vorbild mit deutlich mehr Apps kompatibel, derzeit sind es 366. Bei Microsoft sind es aktuell nur 58, allerdings richtet sich die Lösung aus Redmond in erster Linie an Geschäftsnutzer. Das bedeutet auch, dass Admins kontrollieren können, welche Apps und Dienste unterstützt werden, gleiches gilt für bestimmte Teams oder geografische Regionen. Hier gehts zu Mirosofts Flow.
Workflows optimieren
Die finale und allgemein verfügbare Version von Microsoft Flow steht nun bereit. Wie Microsoft in einem Blogbeitrag schreibt, erlaubt es die App, gemeinsame Aufgaben und geschäftliche Prozesse über mehrere Anwendungen und Dienste hinweg zu automatisieren. Der Name Flow ergibt sich aus dem Begriff Workflow, das ist wohl auch die einfachste Umschreibung der Funktionalität.Seit dem Start der Public Preview im April dieses Jahres haben laut Microsoft mehr als 117.000 Menschen in 61.000 Organisationen aus 139 Ländern Flow dazu genutzt, ihre Business-Prozesse zu automatisieren. Zum Start steht die App in 42 Sprachen bereit.
Flow ist nicht nur der Name der Anwendung, so wird auch eine entsprechende Aktion bezeichnet: Beispielsweise kann man so vorgeben, dass ein Foto in einen Cloud-Speicherdienst hochgeladen werden soll, nachdem man sich das Bild selbst per Mail geschickt hat.
Das grundsätzliche Vorgehen kennen IFTTT-Nutzer sicherlich. IFTTT kann allerdings nur zwei Aktionen miteinander verknüpfen, Flows können dagegen mehrere Schritte beinhalten. Beispielsweise kann man einstellen, dass man bei der Erwähnung eines bestimmten Stichworts in einem Tweet sowohl per Push als auch per Mail benachrichtigt wird.
Solche Verzweigungen oder mehrstufige Befehlsketten beherrscht IFTTT zwar nicht, dafür ist das Flow-Vorbild mit deutlich mehr Apps kompatibel, derzeit sind es 366. Bei Microsoft sind es aktuell nur 58, allerdings richtet sich die Lösung aus Redmond in erster Linie an Geschäftsnutzer. Das bedeutet auch, dass Admins kontrollieren können, welche Apps und Dienste unterstützt werden, gleiches gilt für bestimmte Teams oder geografische Regionen. Hier gehts zu Mirosofts Flow.
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