Apple hebt iPhone-7-Stückzahl an, um von Note-7-GAU zu profitieren
Apple soll auf Samsungs Entscheidung über das vorzeitige Ende der Note 7-Produktion mit einer Erhöhung der Produktionsmengen für die iPhone 7-Serie reagiert haben. Laut Medienberichten pokert der iPhone-Konzern nun aber mit so hohen Stückzahlen, dass die Auftragsfertiger an anderer Stelle Lücken haben.
Laut des US-Online-Magazins AppleInsider hatte zunächst Samsung selbst die Bestellungen der eigenen Flaggschiff-Modelle Galaxy S7 und S7 Edge aufgestockt. Die Informationen dazu stammen von der Branchenseite DigiTimes. Dann machte es Apple ihnen gleich nach. Als Resultat, so DigiTimes, haben sich nun einige Auftragsfertiger im Bereich der Memory-Module dazu entschieden, ihren Fokus in der Produktion vorerst auf Smartphones und weg von Computern zu legen, um Kapazitäten freizuräumen. Samsung und Apple sollen als Großkunden "glücklich" gemacht werden, heißt es in Expertenkreisen.
Diese Änderungen in den Bestellungen sollen jetzt aber erste Nebenwirkungen zeigen. Die Fertigung von Computer-Teilen soll laut DigiTimes zu Gunsten der Smartphone-Fertigung zunächst für kurze Zeit auf Eis gelegt werden. Man könne im Bereich PC und Laptop eine Zeit von drei bis vier Wochen überbrücken, dann müsse man wieder zurück zur normalen Produktionseinteilung. Interessant ist diese Neuigkeit aber vor allem in Hinblick auf die noch in dieser Woche anstehenden Events von Microsoft und Apple. Von beiden Unternehmen wird die Vorstellung neuer Hardware erwartet, die von dem berichteten Produktionsstopp betroffen sein könnten.
Mehr dazu: Galaxy Note7: Kunden aus Korea bekommen S8 und Note 8 günstiger
Akku-Debakel nutzen
Beide Unternehmen versuchen demnach nun so gut wie nur irgendwie möglich die weggefallenen Note 7-Kunden zu kompensieren, beziehungsweise von dem Akku-Debakel zu profitieren.Diese Änderungen in den Bestellungen sollen jetzt aber erste Nebenwirkungen zeigen. Die Fertigung von Computer-Teilen soll laut DigiTimes zu Gunsten der Smartphone-Fertigung zunächst für kurze Zeit auf Eis gelegt werden. Man könne im Bereich PC und Laptop eine Zeit von drei bis vier Wochen überbrücken, dann müsse man wieder zurück zur normalen Produktionseinteilung. Interessant ist diese Neuigkeit aber vor allem in Hinblick auf die noch in dieser Woche anstehenden Events von Microsoft und Apple. Von beiden Unternehmen wird die Vorstellung neuer Hardware erwartet, die von dem berichteten Produktionsstopp betroffen sein könnten.
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