Galaxy Note7: Kunden aus Korea bekommen S8 und Note 8 günstiger
Der Elektronikgigant Samsung will den Käufern seines wegen massiven Akkuproblemen gescheiterten jüngsten Flaggschiff-Smartphones Galaxy Note7 im Rahmen eines Upgrade-Angebots die kommenden Topmodelle Galaxy S8 und Galaxy Note 8 offenbar zu vergünstigten Preisen anbieten. Vorerst wurde dies allerdings nur für Südkorea angekündigt.
Wie Samsung in einer Pressemitteilung verlauten ließ, schafft man für die Käufer des Note 7, die ihr Gerät im Rahmen des endgültigen Rückrufs zurückgeben und gegen ein Galaxy S7 oder Galaxy S7 Edge tauschen, die Möglichkeit zum Upgrade auf ein S8 oder Note 8 im nächsten Jahr im Rahmen eines speziellen Upgrade-Programms.
Wer das Angebot in Anspruch nehmen will, muss in Südkorea lediglich den halben Preis des Galaxy S7 oder S7 Edge zahlen, bevor er im nächsten Jahr auf das S8 oder Note 8 wechseln kann, ohne dafür noch einmal zahlen zu müssen. Mit seinem Angebot ergänzt das Unternehmen die ohnehin schon erfolgten Entschädigungszahlungen an koreanische Kunden, die bis zu 100.000 Won erhalten können, also umgerechnet gut 80 Euro.
Siehe auch: Galaxy Note 7: Samsung nennt Details zur Rückgabe in Deutschland
Mit seiner Ankündigung eines Upgrade-Programms für frühere Note7-Besitzer, die vorläufig auf eines der S7-Modelle wechseln und somit der Marke Samsung treu bleiben, bestätigte der koreanische Konzern fast schon beiläufig, dass es die Galaxy Note-Serie weiter geben wird. In der Presseaussendung ist ausdrücklich von Galaxy Note 8 die Rede, so dass man damit auch Berichte hinfällig werden lässt, laut denen die Note-Serie nach dem Fiasko um das siebte Modell möglicherweise ganz abgeschafft werden könnte.
In Südkorea können nun auch Kunden, die ihr Galaxy Note7 bereits früher zurückgegeben haben an dem neuen Upgrade-Programm teilnehmen. Es besteht außerdem die Möglichkeit zwei Mal einen um die Hälfte vergünstigten Display-Austausch im Schadensfall durchführen zu lassen und andere Service-Leistungen kostenlos in Anspruch zu nehmen.
Samsung hatte das Galaxy Note 7 zurückgerufen, nachdem die Geräte reihenweise in Brand geraten waren. Zuletzt hatten auch Austauschgeräte teilweise Feuer gefangen, weshalb man sich entschied, das Flaggschiff-Modell, welches eigentlich als eines der besten Smartphones des Jahres 2016 gehandelt wurde, komplett vom Markt zu nehmen. Aktuell verstärkt Samsung das Marketing rund um das Galaxy S7 und S7 Edge, um zumindest einen Teil der Verluste abzufangen.
Wer das Angebot in Anspruch nehmen will, muss in Südkorea lediglich den halben Preis des Galaxy S7 oder S7 Edge zahlen, bevor er im nächsten Jahr auf das S8 oder Note 8 wechseln kann, ohne dafür noch einmal zahlen zu müssen. Mit seinem Angebot ergänzt das Unternehmen die ohnehin schon erfolgten Entschädigungszahlungen an koreanische Kunden, die bis zu 100.000 Won erhalten können, also umgerechnet gut 80 Euro.
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Mit seiner Ankündigung eines Upgrade-Programms für frühere Note7-Besitzer, die vorläufig auf eines der S7-Modelle wechseln und somit der Marke Samsung treu bleiben, bestätigte der koreanische Konzern fast schon beiläufig, dass es die Galaxy Note-Serie weiter geben wird. In der Presseaussendung ist ausdrücklich von Galaxy Note 8 die Rede, so dass man damit auch Berichte hinfällig werden lässt, laut denen die Note-Serie nach dem Fiasko um das siebte Modell möglicherweise ganz abgeschafft werden könnte.
In Südkorea können nun auch Kunden, die ihr Galaxy Note7 bereits früher zurückgegeben haben an dem neuen Upgrade-Programm teilnehmen. Es besteht außerdem die Möglichkeit zwei Mal einen um die Hälfte vergünstigten Display-Austausch im Schadensfall durchführen zu lassen und andere Service-Leistungen kostenlos in Anspruch zu nehmen.
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