Outlook.com Premium: Zusatzfeature ab sofort public Beta in den USA
Im April hatte der Software-Konzern Microsoft seine Online-E-Mail-Plattform Outlook.com zum Test mit einigen Premium-Features ausgestattet. Nun ist Outlook.com Premium, wie der Dienst offiziell heißt, von dem geschlossenen Betastadium in die öffentliche Testphase gewechselt.
Wie Mary Jo Foley für ZDNet berichtet, muss der Wechsel heimlich still und leise vonstattengegangen sein - denn plötzlich können sich interessierte Nutzer in den USA für Outlook.com Premium anmelden. Wohlgemerkt geht das tatsächlich nur in den USA, für andere Länder ist die Beta wie es aktuell aussieht noch nicht verfügbar. Aus der kostenlosen Betaphase auf Einladung wurde nun ohne große Ankündigung von Microsoft eine öffentliche Beta, für die man ab sofort zahlen muss.
Custom-Domains, erweiterte Funktionen und keine Werbung
Dafür erhält der Kunde dann einige Funktionen, die man bisher bei Outlook.com vergebens suchte. Dazu gehört die Möglichkeit sich bis zu fünf personalisierte E-Mailadressen mit einer eigenen Domain anzulegen (zum Beispiel ...@winfuture.de) und diese Adressen mit der bestehenden Outlook-Mailbox zu verknüpfen. Microsoft arbeitet dabei unter anderem mit GoDaddy, einem der größten Domainregistrare und Webhoster in den USA, zusammen. Als Alternative zu den eingestellten Windows Live Domains ist das aber schon einmal wieder ein guter Anfang.
Im neuen Premium-Dienst gibt es aber noch ganz andere praktische Änderungen. So ist die Inbox nun werbefrei, zudem gibt es einfache Optionen zum Teilen von Kalendern, Kontakten und Dokumenten. Damit gibt es nun auch einige weitere Pluspunkte zum werbefreien Outlook.com, das Microsoft seinen Kunden für 19,99 US-Dollar pro Jahr anbietet. Informationen, wann Outlook.com Premium auch in Deutschland startet, gibt es derzeit noch nicht.
Mehr dazu: Bezahlen für Extrafunktionen: Microsoft testet Outlook-Premium-Abo
Download Microsoft Outlook-App für Android (APK)
Custom-Domains, erweiterte Funktionen und keine Werbung
Fünf personalisierte E-Mailadressen
US-Bürger können nun auf den kostenpflichtigen Dienst umschwenken. Zum Start gibt es Outlook.com Premium für 19,99 US-Dollar für ein Jahr. Später, so kann man bereits auf der Webseite lesen, wird Microsoft 49,99 US-Dollar pro Jahr berechnen.Dafür erhält der Kunde dann einige Funktionen, die man bisher bei Outlook.com vergebens suchte. Dazu gehört die Möglichkeit sich bis zu fünf personalisierte E-Mailadressen mit einer eigenen Domain anzulegen (zum Beispiel ...@winfuture.de) und diese Adressen mit der bestehenden Outlook-Mailbox zu verknüpfen. Microsoft arbeitet dabei unter anderem mit GoDaddy, einem der größten Domainregistrare und Webhoster in den USA, zusammen. Als Alternative zu den eingestellten Windows Live Domains ist das aber schon einmal wieder ein guter Anfang.
Im neuen Premium-Dienst gibt es aber noch ganz andere praktische Änderungen. So ist die Inbox nun werbefrei, zudem gibt es einfache Optionen zum Teilen von Kalendern, Kontakten und Dokumenten. Damit gibt es nun auch einige weitere Pluspunkte zum werbefreien Outlook.com, das Microsoft seinen Kunden für 19,99 US-Dollar pro Jahr anbietet. Informationen, wann Outlook.com Premium auch in Deutschland startet, gibt es derzeit noch nicht.
Mehr dazu: Bezahlen für Extrafunktionen: Microsoft testet Outlook-Premium-Abo
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