Nokia 216: Microsofts neues Simpel-Handy läuft 3 Wochen
Der Abschied von seiner Mobilgerätesparte fällt Microsoft entweder sichtlich schwer oder man will dem neuen Besitzer FIH Mobile den Übergang erleichtern. Fakt ist, dass die Redmonder trotz des laufenden Verkaufs doch noch mal eben ein neues Feature-Phone auf den Markt bringen, das überraschenderweise wieder die Marke Nokia trägt.
Nachdem Microsoft zuletzt begonnen hatte, die ersten einfachen Handys unter seiner Marke zu vertreiben, kehrt man mit dem neuen Nokia 216 zur alten Praxis zurück - wohl auch, weil FIH Mobile das Gerät nach dem Abschluss der Übernahme der Mobilgerätesparte der Redmonder weiterführen dürfte. Die Foxconn-Tochter hat bereits in Aussicht gestellt, dass man den Namen Nokia wiederbeleben und dann sowohl Feature- als auch Smartphones unter dieser Bezeichnung vertreiben wird.
Das Nokia 216 ist ein ordentlich ausgerüstetes, aber dennoch einfaches Mobiltelefon, das wieder auf dem Series 30+ Betriebssystem basiert. Es kommt mit einem 2,4 Zoll großen QVGA-Display daher, hat also eine Auflösung von 320x240 Pixeln, was in einer recht ordentlichen Pixeldichte von 167 PPI resultiert. Netterweise integriert Microsoft hier auch ein bei vielen Smartphones inzwischen übliches Feature: den Glance Screen. Man kann also auf Wunsch Uhrzeit und ähnliches einsehen, ohne das Gerät aus dem Standby-Modus holen zu müssen.
Das Nokia 216 hat außerdem zwei VGA-Kameras an Bord, von denen die hintere immerhin einen LED-Blitz bietet. Gefunkt wird per Dualband-GSM, wobei auch der Zugriff auf Datennetze per EDGE möglich ist. 3G oder gar LTE sucht man hier natürlich vergebens. Die Bedienung erfolgt ausschließlich über die Zifferntastatur sowie einige Menütasten und eine Vierwege-Wippe. Der Akku des Nokia 216 ist mit 1020mAh für ein Handy recht üppig dimensioniert, was in einer maximalen Standby-Dauer von 24 Tagen resultiert.
Microsoft gibt das Gewicht des 13,5 Millimeter dicken Nokia 216 mit 82,6 Gramm an. Das Gerät kommt wie üblich in einer Vielzahl verschiedener Farben auf den Markt und besitzt gleich zwei Mini-SIM-Karten. Hinzu kommt auch noch ein MicroSD-Speicherkarten-Slot, dank dem man die 32 MB internen Speicher bequem erweitern kann. Ab Werk sind hier der Opera Mobile Browser und der Opera Mobile Store an Bord, also im Grunde keine Microsoft-eigene Software.
Das Nokia 216 geht zuerst in Indien in den Verkauf, wo das Gerät für umgerechnet gut 33 Euro vertrieben werden soll.
Das Nokia 216 ist ein ordentlich ausgerüstetes, aber dennoch einfaches Mobiltelefon, das wieder auf dem Series 30+ Betriebssystem basiert. Es kommt mit einem 2,4 Zoll großen QVGA-Display daher, hat also eine Auflösung von 320x240 Pixeln, was in einer recht ordentlichen Pixeldichte von 167 PPI resultiert. Netterweise integriert Microsoft hier auch ein bei vielen Smartphones inzwischen übliches Feature: den Glance Screen. Man kann also auf Wunsch Uhrzeit und ähnliches einsehen, ohne das Gerät aus dem Standby-Modus holen zu müssen.
Das Nokia 216 hat außerdem zwei VGA-Kameras an Bord, von denen die hintere immerhin einen LED-Blitz bietet. Gefunkt wird per Dualband-GSM, wobei auch der Zugriff auf Datennetze per EDGE möglich ist. 3G oder gar LTE sucht man hier natürlich vergebens. Die Bedienung erfolgt ausschließlich über die Zifferntastatur sowie einige Menütasten und eine Vierwege-Wippe. Der Akku des Nokia 216 ist mit 1020mAh für ein Handy recht üppig dimensioniert, was in einer maximalen Standby-Dauer von 24 Tagen resultiert.
Microsoft gibt das Gewicht des 13,5 Millimeter dicken Nokia 216 mit 82,6 Gramm an. Das Gerät kommt wie üblich in einer Vielzahl verschiedener Farben auf den Markt und besitzt gleich zwei Mini-SIM-Karten. Hinzu kommt auch noch ein MicroSD-Speicherkarten-Slot, dank dem man die 32 MB internen Speicher bequem erweitern kann. Ab Werk sind hier der Opera Mobile Browser und der Opera Mobile Store an Bord, also im Grunde keine Microsoft-eigene Software.
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