Quake Champions: id Software hat über F2P noch nicht entschieden
Auf der gestern zu Ende gegangenen Bethesda- bzw. id Software-Hausmesse QuakeCon stand vor allem der Team-Shooter Quake Champions im Vordergrund, für die meisten Anwesenden war es das Highlight der Veranstaltung. Das lag vor allem daran, dass ein Gameplay-Trailer veröffentlicht wurde, der auch viele begeistert hat. Es gibt aber noch einige offene Fragen.
Die wahrscheinlich Wichtigste ist jene, auf Basis welches Geschäftsmodells sich das Spiel finanzieren wird. Denn man konnte zwar auf der QuakeCon einen Gameplay-Trailer präsentieren, viele Aspekte sind aber nach wie vor offen, darunter jene, ob man auf Free-to-Play (F2P) setzen wird oder nicht. Das jedenfalls verriet id Software-Chef Tim Willits dem Spielemagazin PC Gamer.
Das gibt dem nächsten Projekt Quake Champions natürlich viel Rückenwind: "Die Arbeit an Quake hat vom Doom-Erfolg enorm profitiert", sagte Willits und meinte, dass man nun mit deutlich weniger Druck agieren könne. Man habe bei Doom die "Kern-Fundamente", also was das Spiel ausmacht, gut treffen können und diesen Fokus will man auch beibehalten, so der id Software-Chef.
Dazu gehöre, wie bereits bekannt, dass man das Spiel (fürs erste) PC-exklusiv macht. Zu den Stärken von Quake gehören außerdem die typische sehr schnelle Bewegung, reflexartiges Schießen und besonders starke Waffen.
Diese Entscheidungen seien laut Willits klar. Zum Thema Free-to-Play- oder Kaufspiel kämpft man aber immer noch, so der Studiochef. Dies sei ein "wirklich hartes Problem", man kann sich nicht entscheiden, was tatsächlich besser für Spiel und Fans ist: "Und es ist nicht so, dass wir hier lediglich verschlossen tun, uns eigentlich längst entschieden haben und das bloß nicht verraten", versichert Willits.
Doom-Erfolg im Rücken
Willits, der Creative Director und Chef des Kult-Entwicklers ist, wurde auf der Bethesda-Messe von den Fans auch ordentlich abgefeiert, vor allem aufgrund der Tatsache, dass das Studio mit dem jüngst veröffentlichten Doom einen Hit landen konnte und von Kritikern wie Fans viele positive Rückmeldungen bekam.Das gibt dem nächsten Projekt Quake Champions natürlich viel Rückenwind: "Die Arbeit an Quake hat vom Doom-Erfolg enorm profitiert", sagte Willits und meinte, dass man nun mit deutlich weniger Druck agieren könne. Man habe bei Doom die "Kern-Fundamente", also was das Spiel ausmacht, gut treffen können und diesen Fokus will man auch beibehalten, so der id Software-Chef.
Dazu gehöre, wie bereits bekannt, dass man das Spiel (fürs erste) PC-exklusiv macht. Zu den Stärken von Quake gehören außerdem die typische sehr schnelle Bewegung, reflexartiges Schießen und besonders starke Waffen.
Diese Entscheidungen seien laut Willits klar. Zum Thema Free-to-Play- oder Kaufspiel kämpft man aber immer noch, so der Studiochef. Dies sei ein "wirklich hartes Problem", man kann sich nicht entscheiden, was tatsächlich besser für Spiel und Fans ist: "Und es ist nicht so, dass wir hier lediglich verschlossen tun, uns eigentlich längst entschieden haben und das bloß nicht verraten", versichert Willits.
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