BUILD 2016: HoloLens-Emulator für App-Entwicklung ohne Hardware

Microsoft, Windows 10, HoloLense, Hololens Emulator Bildquelle: Microsoft
Microsoft bietet zum Auslieferungsstart seiner Augmented-Reality-Brille HoloLens jetzt auch eine neue Software an, mit deren Hilfe Entwickler ihre HoloLens-Apps am PC testen können. Der HoloLens Emulator steht ab sofort im Entwickler-Repository von Microsoft bereit.
Für die Erstellung von holografischen Apps wird das Visual Studio 2015 Update 2 benötigt. Dort ist nun auch der Emulator angesiedelt. Der Emulator nutzt eine Hyper-V virtuelle Maschine, die benötigt wird, um die im Normalfall von den Sensoren der AR-Brille erfassten Bewegungsdaten zu simulieren. So erscheint für den Entwickler ein zu beurteilendes Abbild seiner Anwendung, ohne dass man dazu eine reale HoloLens verwenden muss. Zum Begutachten der Entwicklung wird bei Visual Studio dann einfach der HoloLens-Emulator als Ausgabegerät für Debugging ausgewählt. Microsoft HoloLensDer Emulator nutzt eine VM und Visual Studio 2015.

Langsame Sensor-Simulationen

Der Emulator benötigt durch die vielen Sensor-Simulationen, die durchgeführt werden, einige Zeit, um zu starten. Microsoft erklärt das Prozedere im Entwicklerbereich der Webseite, um Probleme im Umgang mit der neuen Technologie zu umgehen.

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Holographische Abbildungen

Ob der Emulator für die Entwicklungsarbeit dabei die echte HoloLens ersetzten wird ist fraglich. Der Emulator bietet aber zumindest einen schnellen Einblick in die Anzeige, die der Nutzer in der Brille zur Bedienung angezeigt bekommt und über die holographische Abbildung im Raum. Und zwar ohne das 3.000 US-Dollar teure Equipment und ohne die mit der Bestellung verbundenen Wartezeit.

Siehe auch: Augmented-Reality-Headset HoloLens wird ab sofort ausgeliefert

Microsoft hat in dieser Woche die ersten Sets seiner Development Edition der HoloLens verschickt. Dabei kommt gleich noch die Software namens HoloStudio mit, mit der dreidimensionale Abbilder erstellt werden können. Außerdem gibt es die HoloTour, die 360-Grad-Panorama-Ansichten für die AR-Brille generiert.


Weitere Ankündigungen vom zweiten Tag:
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