HTC Vive: In Europa teurer VR-Spaß, mobile Variante könnte folgen
Auf dem Mobile World Congress (MWC) hat HTC die finale Version seines Virtual-Reality-Headsets Vive VR enthüllt, in Barcelona wurde aber zunächst nur der Dollar-Preis genannt. Der taiwanesische Hersteller hat nun einen Europa-Preis genannt und der liegt leider über jenem der USA, was allerdings an Dollar-Kurs und Steuersätzen liegt.
Ein Preis von 200 Euro mehr ist aber durchaus ein signifikanter Preisunterschied zum Hauptkonkurrenten Oculus Rift. Die Höhe der Versandkosten wird man im Fall von HTC Vive aber schon bald sehen, denn am heutigen Montag starten um 16 Uhr die Vorbestellungen. Wer Vive vorbestellen will, der muss entweder über eine Kreditkarte oder PayPal verfügen.
Der taiwanesische Hersteller, der Vive in Zusammenarbeit mit Valve entwickelt hat, deutete gegenüber TechCrunch an, dass man auch eine mobile Version von Vive in Erwägung zieht. Drew Bamford, Chef der Creative Labs von HTC, sagte, dass es "natürlich Sinn ergeben würde", wenn man "Smartphone- und VR-Geschäft sinnvoll miteinander kombinierte".
Das soll keine konkrete Ankündigung darstellen, so Bamford, seine Andeutungen sind aber doch recht leicht als solche interpretierbar. Überdies bestätigte er, dass die jüngsten Aktivitäten im Bereich der VR nicht bedeuten, dass HTC die Spitzenmodelle aufgegeben habe, im Gegenteil werde es schon bald Neues dazu geben.
Siehe auch: HTC teasert One M10 an, dieses fällt durch ungewöhnlichen Rand auf
200 Euro mehr als Oculus
In Deutschland sowie dem Rest der EU wird HTC Vive laut Blog 899 Euro kosten. Der hohe Preis wird Interessenten vielleicht etwas sauer aufstoßen, Branchen-Insider werden aber kaum überrascht sein. Diese hatten schon im Vorfeld der Bekanntgabe des US-Preises auf dem MWC vermutet, dass HTC Vive nicht günstiger, sondern eher teurer wird als Oculus Rift. Letzteres kostet 699 Euro zuzüglich Versandkosten, Porto und Verpackung müssen auch in Deutschland bei HTC Vive obendrauf gerechnet werden.Ein Preis von 200 Euro mehr ist aber durchaus ein signifikanter Preisunterschied zum Hauptkonkurrenten Oculus Rift. Die Höhe der Versandkosten wird man im Fall von HTC Vive aber schon bald sehen, denn am heutigen Montag starten um 16 Uhr die Vorbestellungen. Wer Vive vorbestellen will, der muss entweder über eine Kreditkarte oder PayPal verfügen.
Der taiwanesische Hersteller, der Vive in Zusammenarbeit mit Valve entwickelt hat, deutete gegenüber TechCrunch an, dass man auch eine mobile Version von Vive in Erwägung zieht. Drew Bamford, Chef der Creative Labs von HTC, sagte, dass es "natürlich Sinn ergeben würde", wenn man "Smartphone- und VR-Geschäft sinnvoll miteinander kombinierte".
Das soll keine konkrete Ankündigung darstellen, so Bamford, seine Andeutungen sind aber doch recht leicht als solche interpretierbar. Überdies bestätigte er, dass die jüngsten Aktivitäten im Bereich der VR nicht bedeuten, dass HTC die Spitzenmodelle aufgegeben habe, im Gegenteil werde es schon bald Neues dazu geben.
Siehe auch: HTC teasert One M10 an, dieses fällt durch ungewöhnlichen Rand auf
Thema:
HTCs Aktienkurs in Euro
Videos zum Thema HTC
- Holoride ausprobiert: Virtual-Reality-Spiele während der Autofahrt
- HTC U12 Life: Gut ausgestattetes Smartphone, guter Preis - Hands-On
- HTC U12+ im Hands-On: High-End geht auch ohne 'Notch'
- HTC U11 Life im Test: Mittelklasse-Handy mit Update-Versprechen
- HTC startet neue "Vive Pro" mit deutlich höherer Auflösung und mehr
Beiträge aus dem Forum
-
Pixel 9 UK / CA Einschränkungen in DE?
Phil_Smith -
Smartphone verliert Klingelton
Doodle -
Mobile Hotspot: Verbindung bricht ständig ab
pcfan -
Samsung XCover 6 Pro
startrek -
Kaufberatung Smartphone (für OMA)
pcfan -
Internetforen und Smartphone
Rizo -
Eure Essentiellen Mobilen Anwendungen
Lord Laiken -
eSim nutzen mit Vodafone - 1und1?
Nero FX -
Daten sichern von Samsung Galaxy J7 mit Displayschaden
Stefan_der_held -
Xiaomi X3 Pro
startrek
Interessante Links
Beliebt im Preisvergleich
- Handys ohne Vertrag:
Neue Nachrichten
- Kernfusion: Start-up Xcimer aktiviert derzeit größten privaten Laser
- "Zerschneiden" eines Photons erzeugt unendlich viele neue Lichtteilchen
- Windows 11 bekommt einen Button zum Entfernen aller KI-Modelle
- Meta macht (ein bisschen) Rückzieher bei Mitarbeiter-Totalüberwachung
- Update für Google Home: Gemini-KI startet nun auch in Deutschland
- Vernichtende Kritik: MMO-Hoffnung Camelot Unchained ein totaler Flop
- Komplett zerstörte Startrampe: Blue Origin hat aggressiven Aufbauplan
Videos
Neueste Downloads
Beliebte Nachrichten
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen