HTC Vive: VR-Headset geht am 29. Februar in den Vorverkauf
HTC hat den Vorverkauf des zusammen mit Valve entwickelten VR-Headsets Vive angekündigt. Interessierte Kunden sollen ab dem 29. Februar eine Vorbestellung abgegeben können. Als frühesten Auslieferungstermin nennt der Konzern weiter den April.
HTC Vive Pre: So war das VR-Headset auf der CES zu sehen
Neben den bisher bekannten Informationen, dass Vive zusammen mit zwei Controllern zur Handsteuerung sowie dem Tracking-System "Lighthouse"ausgeliefert wird und beim Display auf ähnliche Auflösungs-Werte setzt wie Oculus VR, fehlen bisher noch einige Details zu dem ersten VR-Produkt von HTC. Aktuell ist unter anderem nicht bekannt, was der Konzern für das System verlangen wird. Es ist zu erwarten, dass der Konzern in den kommenden Wochen zumindest Hinweise im Bezug auf den Preis und andere offene Fragen wie mögliche Launch-Software geben wird.
Der direkte Konkurrent Oculus Rift bietet sein Headset in den USA ab einem Preis von 599 Dollar im Vorverkauf an (in Deutschland werden mit Versand und Steuern 741 Euro fällig) - hier sind allerdings noch keine Controller zur Handsteuerung enthalten. Diese werden zu einem späteren Zeitpunkt seperat erhätlich sein. Außerdem hatte das Unternehmen immer wieder betont, dass man wegen der vielen angepassten Bauteile keinen Profit mit Hardwareverkäufen erzielt. Es kann nur vermutet werden, dass HTC für Vive im Vergleich mit der Rift einen etwas höheren Preis verlangen wird. Beim Auslieferungstermin bleibt der Konzern bei der bisherigen Aussage: Erste Kunden sollen HTC Vive noch im April erhalten.
Zweiter Spieler beigetreten
Der wiederbelebte Markt für Hardware, die Virtual-Reality-Anwendungen möglich macht, kommt zum Start dieses Jahres langsam aber sicher auch für Konsumenten in Schwung. Nachdem das als Branchenpionier bekannte Unternehmen Oculus VR vor kurzem die Preorder-Phase für sein VR-Headset Oculus Rift gestartet hat, zieht jetzt auch HTC mit seinem Produkt nach. Wie HTC-Chefin Cher Wang gegenüber dem Telegraph bestätigt haben soll, geht das Head-Mounted-Display HTC Vive am 29. Februar in den Vorverkauf.
HTC Vive Pre: So war das VR-Headset auf der CES zu sehen
Neben den bisher bekannten Informationen, dass Vive zusammen mit zwei Controllern zur Handsteuerung sowie dem Tracking-System "Lighthouse"ausgeliefert wird und beim Display auf ähnliche Auflösungs-Werte setzt wie Oculus VR, fehlen bisher noch einige Details zu dem ersten VR-Produkt von HTC. Aktuell ist unter anderem nicht bekannt, was der Konzern für das System verlangen wird. Es ist zu erwarten, dass der Konzern in den kommenden Wochen zumindest Hinweise im Bezug auf den Preis und andere offene Fragen wie mögliche Launch-Software geben wird.
Der direkte Konkurrent Oculus Rift bietet sein Headset in den USA ab einem Preis von 599 Dollar im Vorverkauf an (in Deutschland werden mit Versand und Steuern 741 Euro fällig) - hier sind allerdings noch keine Controller zur Handsteuerung enthalten. Diese werden zu einem späteren Zeitpunkt seperat erhätlich sein. Außerdem hatte das Unternehmen immer wieder betont, dass man wegen der vielen angepassten Bauteile keinen Profit mit Hardwareverkäufen erzielt. Es kann nur vermutet werden, dass HTC für Vive im Vergleich mit der Rift einen etwas höheren Preis verlangen wird. Beim Auslieferungstermin bleibt der Konzern bei der bisherigen Aussage: Erste Kunden sollen HTC Vive noch im April erhalten.
HTC konzentriert sich auf VR
Neben der Bestätigung des Preorder-Starttermins hat Cher Wang im Gespräch mit dem Telegraph auch darüber gesprochen, wie das VR-Projekt in Zusammenarbeit mit Valve den Konzern insgesamt beeinflusst. Demnach habe man sich dazu entschieden "das Unternehmen Richtung Virtual Reality und weg von Smartphones auszurichten". "Ja, Smartphones sind wichtig aber eine natürliche Ergänzung zu anderen "Connected Devices" wie Wearables und Virtual Reality zu entwickeln, ist wichtiger", so die HTC-Chefin.
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