Sony stellt eigene Spiele-Entwicklung für die PlayStation Vita ein
Die aktuellste Handheld-Konsole von Sony, die PlayStation Vita, erschien Ende 2011 in Japan und Anfang 2012 auf den westlichen Märkten. Damit ist sie für eine Konsole noch verhältnismäßig jung. Dennoch stirbt sie nun vor sich hin, denn Sony hat die Spiele-Entwicklung eingestellt, um sich ganz auf die PlayStation 4 konzentrieren zu können.
Das ist vor allem deshalb erstaunlich, da man die PlayStation Vita am Heimatmarkt von Sony nach wie vor als erfolgreich bezeichnen kann. Das gilt natürlich nicht für Europa und Nordamerika, hier tat sich die kleine PlayStation schon immer schwer. Japan alleine lohnt sich aber auch nicht, weshalb der Unterhaltungselektronikriese seine Vita-Aktivitäten im Wesentlichen einstellt.
Wie DualShockers unter Berufung auf die japanische Seite 4Gamer schreibt, sprach Masayasu Ito, Senior Vice President von Sony Computer Entertainment, über die aktuelle Situation der PS Vita. Die kann man allerdings als etwas schizophren bezeichnen.
Denn Ito sagte, dass die PS Vita lange bei Zielgruppen unter 20 Jahren nicht besonders gut ankam, was auch für die Verkäufe hinderlich war. Nun aber bessere sich die Situation und die Vita findet immer mehr Anklang bei Jüngeren, Ito verwies vor allem auf einen Boost durch "Minecraft: PS Vita Edition".
Erst vor kurzem gab es ein weiteres alles andere als positives Signal seitens Sony: Denn Shuhei Yoshida, Präsident der Sony Computer Entertainment Worldwide Studios, hat Ende September einen Nachfolger ausgeschlossen, da das Geschäft immer mehr von Smartphones dominiert wird.
Siehe auch:Sony PlayStation Vita - Nachfolger ist praktisch ausgeschlossen
Wie DualShockers unter Berufung auf die japanische Seite 4Gamer schreibt, sprach Masayasu Ito, Senior Vice President von Sony Computer Entertainment, über die aktuelle Situation der PS Vita. Die kann man allerdings als etwas schizophren bezeichnen.
Denn Ito sagte, dass die PS Vita lange bei Zielgruppen unter 20 Jahren nicht besonders gut ankam, was auch für die Verkäufe hinderlich war. Nun aber bessere sich die Situation und die Vita findet immer mehr Anklang bei Jüngeren, Ito verwies vor allem auf einen Boost durch "Minecraft: PS Vita Edition".
Andere sollen es richten
Gleichzeitig aber sagte der Sony-Manager, dass der Konzern derzeit selbst keine Spiele mehr für die Konsole entwickelt. Denn Dritthersteller arbeiten laut Ito intensiv an Spielen, weshalb Sonys eigene Strategie sich jetzt auf die PS4 konzentriert. Das mag ein legitimer Ansatz sein, aber von viel Vertrauen in die eigene Konsole zeugt es nicht.Erst vor kurzem gab es ein weiteres alles andere als positives Signal seitens Sony: Denn Shuhei Yoshida, Präsident der Sony Computer Entertainment Worldwide Studios, hat Ende September einen Nachfolger ausgeschlossen, da das Geschäft immer mehr von Smartphones dominiert wird.
Siehe auch:Sony PlayStation Vita - Nachfolger ist praktisch ausgeschlossen
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