Sony kündigt Ende der PlayStation Vita für 2019 an - kein Nachfolger
Bye bye PS Vita - der japanische Elektronikkonzern Sony will die noch immer produzierte mobile Konsole ab dem kommenden Jahr auch in seiner Heimat nicht mehr produzieren. Damit endet eine Ära und Nintendo bleibt vorerst der einzige große Anbieter von mobilen Spielkonsolen.
Wie das Spieleblog Famitsu von Hiroyuki Oda, der als Senior Vice President für Sony Interactive Entertainment tätig ist, im Zuge der Tokyo Game Show 2018 erfuhr, soll die Produktion der PlayStation Vita im kommenden Jahr auch in Japan beendet werden. Noch wird das Gerät zwar gebaut, es dürfte aber bald auch in Fernost schwieriger werden, die PS Vita zu ergattern.
Wie Oda im Gespräch mit den Kollegen klar stellte, gibt es derzeit bei Sony auch keinerlei Pläne für eine neue tragbare Spielekonsole. Offenbar sieht man derzeit kein ausreichendes Potenzial für ein solches Produkt, das einerseits mobil, andererseits aber leistungsfähig genug sein müsste, um attraktive Spieletitel in ein für die Hosentasche passendes Format zu bringen.
Unklar ist, weshalb Sony die Produktion der PS Vita im nächsten Jahr beenden will. Die Vita erschien bereits im Dezember 2011 und würde somit bei einem Produktionsende im kommenden Jahr auf eine gut siebenjährige Geschichte blicken. Laut den letzten verfügbaren Angaben von Sony wurde die mobile Konsole inzwischen gut 16 Millionen Mal verkauft.
Mit ihrem fünf Zoll großen Display im 16:9-Format, das mit einer Auflösung von 960x540 Pixeln arbeitet und einen OLED-Bildschirm mit PenTile-Matrix nutzt, ist die kleine Sony-Konsole, deren Herz ein vierkerniger ARM Cortex-A9-SoC ist, aus heutiger Sicht deutlich schlechter ausgestattet als selbst günstige Smartphones. Sony hatte zwar 2014 eine aktualisierte Version mit LCD und kompakterer Bauweise eingeführt, zu einem Massenerfolg wurde die PS Vita aber nie - wohl gerade weil Smartphones inzwischen zu einer dominanten Spieleplattform geworden sind.
Wie Oda im Gespräch mit den Kollegen klar stellte, gibt es derzeit bei Sony auch keinerlei Pläne für eine neue tragbare Spielekonsole. Offenbar sieht man derzeit kein ausreichendes Potenzial für ein solches Produkt, das einerseits mobil, andererseits aber leistungsfähig genug sein müsste, um attraktive Spieletitel in ein für die Hosentasche passendes Format zu bringen.
Unklar ist, weshalb Sony die Produktion der PS Vita im nächsten Jahr beenden will. Die Vita erschien bereits im Dezember 2011 und würde somit bei einem Produktionsende im kommenden Jahr auf eine gut siebenjährige Geschichte blicken. Laut den letzten verfügbaren Angaben von Sony wurde die mobile Konsole inzwischen gut 16 Millionen Mal verkauft.
Mit ihrem fünf Zoll großen Display im 16:9-Format, das mit einer Auflösung von 960x540 Pixeln arbeitet und einen OLED-Bildschirm mit PenTile-Matrix nutzt, ist die kleine Sony-Konsole, deren Herz ein vierkerniger ARM Cortex-A9-SoC ist, aus heutiger Sicht deutlich schlechter ausgestattet als selbst günstige Smartphones. Sony hatte zwar 2014 eine aktualisierte Version mit LCD und kompakterer Bauweise eingeführt, zu einem Massenerfolg wurde die PS Vita aber nie - wohl gerade weil Smartphones inzwischen zu einer dominanten Spieleplattform geworden sind.
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