Auch Nvidias Firmennetz wurde im Dezember aufgebrochen
Nicht nur Sony, auch der Chiphersteller Nvidia wurde im Dezember Opfer eines Einbruchs ins Firmennetzwerk. Wie nun bekannt wurde, haben die zuständigen Stellen im Unternehmen bereits am 22. Dezember die Mitarbeiter über den Vorfall informiert - und diese waren wohl am stärksten betroffen.
In dem Schreiben hieß es, dass persönliche Informationen von Beschäftigten kompromittiert worden seien, berichtete das US-Magazin Forbes. In welchem Umfang dies geschah, führte man allerdings nicht näher aus. Aktuell sind weltweit rund 8.800 Personen für das Unternehmen tätig. Zumindest, so war zu erfahren, habe das Management die Staatsanwaltschaft von Kalifornien über die Angelegenheit in Kenntnis gesetzt.
Allerdings könnte dies zu einem späteren Zeitpunkt doch noch geschehen, wenn jetzt nicht entsprechende Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden. So hieß es weiter, dass die technischen Sicherheitsmaßnahmen ausgebaut würden, um solche Vorfälle in Zukunft zu verhindern. Aber auch die Beschäftigten wurden aufgefordert aktiv zu werden.
Das begann mit dem obligatorischen Wechsel der Passwörter der Firmen-Accounts. Weiterhin forderte man die Beschäftigten eindringlich auf, in der nächsten Zeit verstärkt auf Phishing-Angriffe zu achten. Denn die erlangten Informationen könnten von den Angreifern genutzt werden, um sich unter unbewusster Mithilfe der Betroffenen einen tiefergehenden Zugang zu dem Firmennetz zu schaffen. Aber auch im persönlichen Umfeld sollten Nvidia-Mitarbeiter ihre Login-Daten überprüfen sowie ihre Bank- und Kreditkartenkonten regelmäßig auf nicht erwünschte Transfers überprüfen.
Attacke im Advent
Klar wurde zumindest, dass der Angriff in der ersten Dezember-Woche stattfand und unter anderem Login-Daten von Mitarbeitern gestohlen wurden. Dem Schreiben, das von Nvidias Chief Information Officer Bob Worall unterzeichnet ist, ist weiterhin zu entnehmen, dass es bisher keine Hinweise darauf gibt, dass auch andere Informationen nach Außen gelangten - etwa Geschäftsgeheimnisse wie Chipdesigns.Allerdings könnte dies zu einem späteren Zeitpunkt doch noch geschehen, wenn jetzt nicht entsprechende Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden. So hieß es weiter, dass die technischen Sicherheitsmaßnahmen ausgebaut würden, um solche Vorfälle in Zukunft zu verhindern. Aber auch die Beschäftigten wurden aufgefordert aktiv zu werden.
Das begann mit dem obligatorischen Wechsel der Passwörter der Firmen-Accounts. Weiterhin forderte man die Beschäftigten eindringlich auf, in der nächsten Zeit verstärkt auf Phishing-Angriffe zu achten. Denn die erlangten Informationen könnten von den Angreifern genutzt werden, um sich unter unbewusster Mithilfe der Betroffenen einen tiefergehenden Zugang zu dem Firmennetz zu schaffen. Aber auch im persönlichen Umfeld sollten Nvidia-Mitarbeiter ihre Login-Daten überprüfen sowie ihre Bank- und Kreditkartenkonten regelmäßig auf nicht erwünschte Transfers überprüfen.
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