Blutige Action: DOOM vorgestellt, wird Old-School-Gameplay bieten

Id Software, Doom, Doom 4 Bildquelle: Bethesda
Schnell, actionreich, mit kaum Zeit zum Luftholen: Das sind die Vorgaben der Entwickler für Doom 4, das offiziell jedoch nur "DOOM" heißen wird. id Software zeigte auf der QuakeCon auch erstmals Spielszenen, das dazugehörige Video war aber nur vor Ort zu sehen, die Eindrücke der Anwesenden klingen aber überaus vielversprechend.

Keine Fortsetzung, sondern "Reboot"

Die QuakeCon, die Hausmesse des Kult-Entwicklers id Software, findet dieser Tage im texanischen Houston statt. Wie im Vorfeld angekündigt wurde dort nun Doom 4 vorgestellt: DOOM, so die offizielle Schreibweise, ist jedoch keine Fortsetzung, sondern ein so genannter "Reboot." Dabei handelt es sich um einen Neustart der Reihe, der das ursprüngliche Spiel neu interpretiert.

Gemeint ist damit aber in erster Linie das Gameplay, da der erste Teil (bzw. die ersten beiden) kaum so etwas wie eine Story bot. Laut dem Spiele-Magazin Game Informer, das die Gameplay-Enthüllung sehen und auch mit Entwicklern sprechen konnte, betrifft das das Setting und vor allem die kompromisslose Daueraction, für die der Ego-Shooter seit jeher bekannt ist.


Daueraction

Executive Producer Marty Stratton erklärt: "Bei Doom geht es nicht um das Finden von Deckung. Es geht nicht darum, ein Versteck zu finden, um die Gesundheit zu regenerieren. Es geht um schnellen und flüssigen Kampf, dem Ausweichen von Projektilen, dem Finden des nächsten Ziels und dem Losstürmen in Richtung des nächsten Dämons." Und von Dämonen soll es viele Arten geben, teilweise bereits aus dem ursprünglichen Spiel bekannte, aber auch neue.

Auf der QuakeCon gab es auch erstmals die neue id-Tech-6-Engine (die spaßeshalber wenig überraschend id Tech 666 genannt wird), und die laut Game Informer bei Doom 4 mit Lichteffekten und viel Atmosphäre zu beeindrucken weiß. Die Beleuchtung ist aber laut dem bisher gezeigten Material überraschend kräftig und heller als man es von der Reihe her gewohnt ist.

Kettensäge darf nicht fehlen

Als "visuell beeindruckend" werden die (sichtbaren) Arme und Beine der Spielfigur beschrieben, das habe den gezeigten Waffen die "Show gestohlen", so Game Informer. Apropos Waffen: Die größte Begeisterung im Publikum gab es, als es die Doom-typische Kettensäge zu sehen gab: Diese hat eine vernichtende und wohl auch sehr blutige Wirkung auf die Gegner: "Man lernt die Anatomie der Dämonen sehr gut kennen", so die Spieleseite.

Siehe auch: Doom 4 gibt mit neuem Teaser-Trailer ein kräftiges Lebenszeichen Id Software, Doom, Doom 4 Id Software, Doom, Doom 4 Bethesda
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