Facebook: Schluss mit ungewünschten Zuschauern
Das Social Network Facebook will es seinen Nutzern erleichtern, zu kontrollieren, welche anderen Nutzer ein bestimmtes Posting zu sehen bekommen - denn dies bereitet vielen immer wieder Probleme.
Wie das Unternehmen mitteilte, habe sich in zahlreichen Nutzerumfragen immer wieder ein Problem herauskristallisiert: Viele Anwender sind des Öfteren überrascht, wer ihre Beiträge und Fotos sehen kann. "Wenn die Leute solche unschönen Überraschungen erleben, ist das schlecht für sie und schlecht für uns", sagte Mike Nowak, der als Produktmanager für die Privatssphäre-Einstellungen verantwortlich ist.
Die Gründe für die Probleme seien vielfältig, so hätten es die Untersuchungen ergeben. In den meisten Fällen läuft es aber darauf hinaus, dass die Anwender nicht genug über die Möglichkeiten wüssten, die Reichweite ihrer Veröffentlichungen zu kontrollieren. Daher habe man sich entschieden, nicht noch mehr Optionen für eine feinere Granulierung bereitzustellen, sondern vor allem die vorhandenen Möglichkeiten stärker hervorzuheben.
Aber auch auf der normalen Facebook-Seite will man für mehr Klarheit sorgen. So testet man derzeit einige Entwürfe, wie das entsprechende Menü einerseits übersichtlicher gestaltet werden kann. Andererseits wird auch noch einmal kurz erklärt, was der Unterschied zwischen "Öffentlich" und "Freunde" ist.
Das überarbeitete Menü
Als weitere Maßnahme wird ein so genannter "Privacy Checkup" durchgeführt. Wenn ein Anwender die Option zur Reichweitenkontrolle noch nicht oder lange nicht geändert hat, erscheint ein Popup. In diesem wird noch einmal detailliert dargelegt, was es mit dieser Funktion auf sich hat und wie sie benutzt wird.
Die Gründe für die Probleme seien vielfältig, so hätten es die Untersuchungen ergeben. In den meisten Fällen läuft es aber darauf hinaus, dass die Anwender nicht genug über die Möglichkeiten wüssten, die Reichweite ihrer Veröffentlichungen zu kontrollieren. Daher habe man sich entschieden, nicht noch mehr Optionen für eine feinere Granulierung bereitzustellen, sondern vor allem die vorhandenen Möglichkeiten stärker hervorzuheben.
Mobile-App ist schon angepasst
Im letzten Update der Facebook-App für mobile Plattformen ist die entsprechende Auswahlmöglichkeit bereits deutlich prominenter platziert worden. Statt eines kleinen Icons unten rechts wird nun als erstes über dem Eingabefeld abgefragt, wem man das kommende Posting zeigen möchte.Aber auch auf der normalen Facebook-Seite will man für mehr Klarheit sorgen. So testet man derzeit einige Entwürfe, wie das entsprechende Menü einerseits übersichtlicher gestaltet werden kann. Andererseits wird auch noch einmal kurz erklärt, was der Unterschied zwischen "Öffentlich" und "Freunde" ist.
Das überarbeitete Menü
Als weitere Maßnahme wird ein so genannter "Privacy Checkup" durchgeführt. Wenn ein Anwender die Option zur Reichweitenkontrolle noch nicht oder lange nicht geändert hat, erscheint ein Popup. In diesem wird noch einmal detailliert dargelegt, was es mit dieser Funktion auf sich hat und wie sie benutzt wird.
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