Facebook geht gegen "Like"-Sammler & Spam vor
Das Social-Networking-Portal Facebook will in naher Zukunfft mit drastischen Maßnahmen gegen die Betreiber bestimmter Profile beziehungsweise Seiten vorgehen, die "Feed Spam" verbreiten, also um "Likes", "Shares" und Kommentare werben und damit den Nachrichten-Strom der Nutzer stören.
Wie Erich Owens und Chris Turitzin von Facebook im offiziellen News-Blog des Unternehmens verlauten ließen, ist der News-Feed eigentlich dazu gedacht, den Nutzern "zur richtigen Zeit die richtigen Inhalte" zu liefern, so dass sie keine Nachrichten verpassen, die für sie wichtig und relevant sind. Um dies auch in Zukunft zu gewährleisten, will man nun Verbesserungen vornehmen.
Das nun erfolgende Update soll deshalb drei Arten von Facebook-"Spam" aus der Welt schaffen, allen voran das Like-Sammeln. Mit der Zeit würden derartige Seiten zu einem "weniger angenehmen" Nutzungserlebnis bei Faceboook führen, weil die relevanten Inhalte von Freunden und wirklich für die Nutzer bedeutsamen Seiten im Spam untergehen, hieß es.
Mit dem neuen Update sollen die Spam-Meldungen besser erkannt werden und in ihrer Sichtbarkeit so beschränkt werden, dass sie nicht prominenter im News-Feed auftauchen als Meldungen von tatsächlich relevanten Quellen. Anfangs konzentriert sich bei seinen Anti-Spam-Maßnahmen auf die Seiten, die ausdrücklich um "Likes", "Shares" und Kommentare werben. Angebote, die auf ehrliche Art und Weise die Diskussion unter den Nutzern fördern, sollen hingegen nicht betroffen sein.
Zusätzlich will Facebook aber auch die Verbreitung von Inhalten eingrenzen, die immer und immer wieder hochgeladen werden, was vor allem für Bilder gilt. Weil diese Re-Uploads für die Nutzer weniger relevant sind, gibt es häufiger Beschwerden über jene Seiten, die diese Inhalte immer wieder veröffentlichen. Die Konsequenz ist nun eine reduzierte Präsenz dieser Seiten, so dass letztlich weniger Beschwerden auflaufen sollen und die Nutzer weniger Posts von Seiten ausblenden.
Eine weitere Anti-Spam-Maßnahme kommt hinzu. So will Facebook verstärkt gegen Spam-Links vorgehen, die durch ungenaue Beschreibungen oder eine spezielle Gestaltung Nutzer auf externe Websites mit Werbung locken sollen. Durch das Vorgehen gegen Spam-Links hofft Facebook, das Vertrauen in die von den Nutzern geposteten Links steigern zu können, so dass letztlich mehr Klicks auf Links zu sinnvollen externen Angeboten die Folge sind.
Weniger "Like"-Spam, mehr Relevanz
In einem ersten Schritt sollen die Nutzer weniger "Stories" von Seiten angezeigt bekommen, bei denen andere Nutzer immer wieder darauf hinweisen, dass es sich praktisch um unerwünschten "Spam" handelt. Viele dieser Meldungen stammen Owens und Turitzin zufolge bisher von Seiten, die den News-Feed mit der Aufforderung zum Teilen, "Liken" und Kommentieren manipulieren, um so ein breiteres Publikum zu erreichen.Das nun erfolgende Update soll deshalb drei Arten von Facebook-"Spam" aus der Welt schaffen, allen voran das Like-Sammeln. Mit der Zeit würden derartige Seiten zu einem "weniger angenehmen" Nutzungserlebnis bei Faceboook führen, weil die relevanten Inhalte von Freunden und wirklich für die Nutzer bedeutsamen Seiten im Spam untergehen, hieß es.
Mit dem neuen Update sollen die Spam-Meldungen besser erkannt werden und in ihrer Sichtbarkeit so beschränkt werden, dass sie nicht prominenter im News-Feed auftauchen als Meldungen von tatsächlich relevanten Quellen. Anfangs konzentriert sich bei seinen Anti-Spam-Maßnahmen auf die Seiten, die ausdrücklich um "Likes", "Shares" und Kommentare werben. Angebote, die auf ehrliche Art und Weise die Diskussion unter den Nutzern fördern, sollen hingegen nicht betroffen sein.
Zusätzlich will Facebook aber auch die Verbreitung von Inhalten eingrenzen, die immer und immer wieder hochgeladen werden, was vor allem für Bilder gilt. Weil diese Re-Uploads für die Nutzer weniger relevant sind, gibt es häufiger Beschwerden über jene Seiten, die diese Inhalte immer wieder veröffentlichen. Die Konsequenz ist nun eine reduzierte Präsenz dieser Seiten, so dass letztlich weniger Beschwerden auflaufen sollen und die Nutzer weniger Posts von Seiten ausblenden.
Eine weitere Anti-Spam-Maßnahme kommt hinzu. So will Facebook verstärkt gegen Spam-Links vorgehen, die durch ungenaue Beschreibungen oder eine spezielle Gestaltung Nutzer auf externe Websites mit Werbung locken sollen. Durch das Vorgehen gegen Spam-Links hofft Facebook, das Vertrauen in die von den Nutzern geposteten Links steigern zu können, so dass letztlich mehr Klicks auf Links zu sinnvollen externen Angeboten die Folge sind.
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