10 Terabyte Cloud-Speicher gratis ab Anfang 2014
Tencent, das größte chinesische Internet-Unternehmen, will einige seiner bisher auf seinen Heimatmarkt begrenzten Dienste in der kommenden Zeit auch auf dem internationalen Parkett offerieren.
China ist in den letzten Jahren ohnehin zur führenden Internet-Nation herangewachsen und die Unternehmen aus dem Land schicken sich nun an, ihre global agierenden Konkurrenten aus den USA anzugreifen. Dies ist wegen der sprachlichen Barrieren nicht ganz einfach, doch wenn diese erstmal überwunden werden, müssen sich die Platzhirsche warm anziehen.
So will Tencent beispielsweise seinen bereits in China existierenden Cloud-Speicherdienst ab dem kommenden Jahr auch international bereitstellen. Nachdem man sich bei diesem angemeldet und nach Bedarf auch die zugehörige Smartphone-App heruntergeladen hat, steht hier erst einmal ein Terabyte Kapazität zur Verfügung.
Schon diese werden die meisten Nutzer kaum aufbrauchen können. Doch wenn sich der Speicher mit der Zeit füllt, wird die Kapazität automatisch erweitert. Bis zu zehn Terabyte können so letztlich unentgeltlich mit Daten belegt werden. Zum Vergleich: Die populäre Dropbox bringt es im kostenlosen Basis-Angebot gerade einmal auf zwei Gigabyte und Google Drive stellt 15 Gigabyte zur Verfügung.
Zur Vorbereitung des internationalen Starts gehört es für Tencent neben der Übersetzung von Webseite und App ins Englische auch, den zu erwartenden Datenschutzbedenken Rechnung zu tragen. Dafür werden nun Storage-Kapazitäten in Datenzentren außerhalb Chinas eingerichtet, auf die die chinesische Regierung keinen Zugriff hat.
Weiterhin will das Unternehmen in Kürze seine in China sehr populäre Foto-Sharing-Plattform Story Camera auch in den USA starten. Diese funktioniert so ähnlich wie Instagram, allerdings liegt der Schwerpunkt hier nicht auf Grafikfiltern, sondern auf zusätzlichen Informationen, die als Layer über das Foto gelegt werden. Andere Nutzer können so nicht nur das Bild eines möglicherweise schönen oder interessanten Ortes sehen, sondern erfahren auch das Datum der Aufnahme, das Wetter vor Ort, den Lautstärkepegel der Umgebung und wahlweise einiges mehr.
So will Tencent beispielsweise seinen bereits in China existierenden Cloud-Speicherdienst ab dem kommenden Jahr auch international bereitstellen. Nachdem man sich bei diesem angemeldet und nach Bedarf auch die zugehörige Smartphone-App heruntergeladen hat, steht hier erst einmal ein Terabyte Kapazität zur Verfügung.
Schon diese werden die meisten Nutzer kaum aufbrauchen können. Doch wenn sich der Speicher mit der Zeit füllt, wird die Kapazität automatisch erweitert. Bis zu zehn Terabyte können so letztlich unentgeltlich mit Daten belegt werden. Zum Vergleich: Die populäre Dropbox bringt es im kostenlosen Basis-Angebot gerade einmal auf zwei Gigabyte und Google Drive stellt 15 Gigabyte zur Verfügung.
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Weiterhin will das Unternehmen in Kürze seine in China sehr populäre Foto-Sharing-Plattform Story Camera auch in den USA starten. Diese funktioniert so ähnlich wie Instagram, allerdings liegt der Schwerpunkt hier nicht auf Grafikfiltern, sondern auf zusätzlichen Informationen, die als Layer über das Foto gelegt werden. Andere Nutzer können so nicht nur das Bild eines möglicherweise schönen oder interessanten Ortes sehen, sondern erfahren auch das Datum der Aufnahme, das Wetter vor Ort, den Lautstärkepegel der Umgebung und wahlweise einiges mehr.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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