Auch das Surface Pro 2 ist praktisch unreparierbar
Die Reparatur-Spezialisten von iFixit haben auch das zweite Surface Pro zerlegt und das Haswell-Tablet mit Windows 8.1 auf die "Reparierbarkeit" untersucht. Und wieder lautet das Urteil: Selbst-Schrauben ist so gut wie unmöglich.
Entsprechend hat iFixit auf der zehnstufigen Skala auch dieses Mal die Höchststrafe von nur einem einzigen Punkt vergeben, der so genannte Teardown war auch beim Surface Pro 2 eine schier unlösbare Aufgabe. Das beginnt schon beim nahezu bombenfest mit dem Gehäuse verklebten Display, hier musste iFixit zu Heißluftpistole und einer ganzen Batterie an Plektren greifen.
Diese 'Surface-Pro-2-Blume' ist kein modernes Kunstwerk, sondern zeigt den Weg ins Innere des Geräts
Nach einigen Mühen gelang es dann aber doch, das Display zu lösen. Dabei ist große Vorsicht gefragt, denn wie beim Erstling sind am Rand aber vier Kabel zu finden, die leicht beschädigt werden könnten. Bevor man weiter ins Innere vordringen kann, sind ganze 52 Schrauben zu lösen, laut iFixit ("und wir lieben Schrauben!") ist das aber schon ein "Overkill".
"Eine halbe Ewigkeit später" hatte man dann das Motherboard in der Hand und konnte feststellen, dass die Ventilatoren die gleichen sind wie im ersten Surface Pro, die Änderungen diesbezüglich also rein Software-seitig durchgeführt worden sind. Außerdem konnte iFixit sehen, dass nun ausschließlich Hynix-Speicherbestandteile verwendet werden und nicht mehr die Kombination Micron/Marvell.
Wer erwägt, sich ein Surface Pro 2 zu besorgen und vielleicht einmal den Akku selbst zu tauschen, kann das wohl vergessen: Denn auch dieses Mal sind die beiden Batterien-Einheiten verklebt, lassen sich aber laut iFixit zumindest verhältnismäßig leicht lösen (da nicht verlötet).
Die verklebten Akkus sind allerdings nicht der Grund, dass man die Höchststrafe von einem Punkt zückt, laut iFixit ist es "extrem schwierig" überhaupt ins Gerät zu kommen. Auch danach ist der Umgang alles andere als leicht, da man "tonnenweise Klebstoff" vorfindet.
Siehe auch: Surface Pro 2-Tests - Volles Windows, bessere Specs
Diese 'Surface-Pro-2-Blume' ist kein modernes Kunstwerk, sondern zeigt den Weg ins Innere des Geräts
Nach einigen Mühen gelang es dann aber doch, das Display zu lösen. Dabei ist große Vorsicht gefragt, denn wie beim Erstling sind am Rand aber vier Kabel zu finden, die leicht beschädigt werden könnten. Bevor man weiter ins Innere vordringen kann, sind ganze 52 Schrauben zu lösen, laut iFixit ("und wir lieben Schrauben!") ist das aber schon ein "Overkill".
"Eine halbe Ewigkeit später" hatte man dann das Motherboard in der Hand und konnte feststellen, dass die Ventilatoren die gleichen sind wie im ersten Surface Pro, die Änderungen diesbezüglich also rein Software-seitig durchgeführt worden sind. Außerdem konnte iFixit sehen, dass nun ausschließlich Hynix-Speicherbestandteile verwendet werden und nicht mehr die Kombination Micron/Marvell.
Wer erwägt, sich ein Surface Pro 2 zu besorgen und vielleicht einmal den Akku selbst zu tauschen, kann das wohl vergessen: Denn auch dieses Mal sind die beiden Batterien-Einheiten verklebt, lassen sich aber laut iFixit zumindest verhältnismäßig leicht lösen (da nicht verlötet).
Die verklebten Akkus sind allerdings nicht der Grund, dass man die Höchststrafe von einem Punkt zückt, laut iFixit ist es "extrem schwierig" überhaupt ins Gerät zu kommen. Auch danach ist der Umgang alles andere als leicht, da man "tonnenweise Klebstoff" vorfindet.
Siehe auch: Surface Pro 2-Tests - Volles Windows, bessere Specs
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