Google Maps Transit unterstützt Berlin/Brandenburg
Der Suchmaschinenriese Google hat soeben bekannt gegeben, dass man ab sofort das gesamte Berliner und Brandenburger Verkehrsnetz unterstützt, somit wird nun umfassende Routenplanung mit öffentlichen Verkehrsmitteln möglich.
Wie Google in einer Pressemitteilung bekannt gegeben hat, wird nun das gesamte Angebot der Busse und Bahnen in Berlin und Brandenburg unterstützt. Google Maps Transit, also der für Routenplanung zuständige Teil des Kartendienstes des kalifornischen Unternehmens, ermöglicht damit den Zugriff auf den Bahn-Regionalverkehr, S- und U-Bahnen, Straßenbahnen, Busse und Fähren.
Google schreibt, dass der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) deutschlandweit der erste seiner Art ist, der seine Fahrplandaten flächendeckend für das Maps-Angebot geöffnet hat, insgesamt werden damit 1000 Linien und insgesamt rund 13.000 Haltestellen angeboten.
Die Freischaltung der VBB-Daten äußert sich auf zwei verschiedene Weisen: Zum einen kann nun die Routenplanung innerhalb der jeweiligen Google-Maps-Anwendungen (auf diversen Mobilgeräten sowie über den Webbrowser) durchführen, zum anderen über persönlichen Assistenten Google Now.
Letzterer (bzw. Google Maps insgesamt) war in der deutschen Hauptstadt, was die Daten öffentlicher Verkehrsmittel betrifft, bisher sehr lückenhaft, da lediglich die S-Bahn-Verbindungen angezeigt wurden - U-Bahnen, Straßenbahnen und Busse kannte Google Maps bislang nicht. Nun können Berliner, Brandenburger und deren Besucher hingegen auf detaillierte Informationen zu möglichen Verkehrsmitteln, Zeiten und auch Fußwegen zugreifen.
Nach Google-Angaben steht Google Maps Transit derzeit in mehr als 800 Regionen und Städten weltweit zur Verfügung. In Deutschland ist bisher das Streckenangebot der Deutschen Bahn auf diese Weise abrufbar, dazu kommen lokale Verbindungen der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG), der Stadtwerke Münster sowie der Rheinbahn Düsseldorf.
Google schreibt, dass der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) deutschlandweit der erste seiner Art ist, der seine Fahrplandaten flächendeckend für das Maps-Angebot geöffnet hat, insgesamt werden damit 1000 Linien und insgesamt rund 13.000 Haltestellen angeboten.
Die Freischaltung der VBB-Daten äußert sich auf zwei verschiedene Weisen: Zum einen kann nun die Routenplanung innerhalb der jeweiligen Google-Maps-Anwendungen (auf diversen Mobilgeräten sowie über den Webbrowser) durchführen, zum anderen über persönlichen Assistenten Google Now.
Letzterer (bzw. Google Maps insgesamt) war in der deutschen Hauptstadt, was die Daten öffentlicher Verkehrsmittel betrifft, bisher sehr lückenhaft, da lediglich die S-Bahn-Verbindungen angezeigt wurden - U-Bahnen, Straßenbahnen und Busse kannte Google Maps bislang nicht. Nun können Berliner, Brandenburger und deren Besucher hingegen auf detaillierte Informationen zu möglichen Verkehrsmitteln, Zeiten und auch Fußwegen zugreifen.
Nach Google-Angaben steht Google Maps Transit derzeit in mehr als 800 Regionen und Städten weltweit zur Verfügung. In Deutschland ist bisher das Streckenangebot der Deutschen Bahn auf diese Weise abrufbar, dazu kommen lokale Verbindungen der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG), der Stadtwerke Münster sowie der Rheinbahn Düsseldorf.
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