Google-Maps: Easter Egg führt in Dr. Whos TARDIS
Googles Kartendienst Google Maps ermöglicht es nun auch, eine TARDIS (Time and Relative Dimension In Space) aus der weltweit ältesten Science Fiction-Fernsehserie - Dr. Who - von Innen anzuschauen.
Das System, das von außen an eine Polizei-Zelle aus den 1950er Jahren erinnert, ist eigentlich sowohl Raumschiff als auch Zeitmaschine. Der Innenraum ist deutlich größer, als es von den äußeren Abmessungen zu vermuten wäre. Im Panorama-Dienst street View ist die TARDIS direkt an der Londoner U-Bahn-Station Earl's Court zu finden.
Positioniert man sich in Streetview an der richtigen Stelle kurz vor der Tür der vermeintlichen Polizei-Zelle, taucht neben den üblichen Pfeilen zur Bewegung durch die Panorama-Welt Googles auch ein kleiner Doppelpfeil auf, der in Richtung der blauen Box weist. Ein Klick befördert den neugierigen Betrachter ins Innere des kleinen Kastens.
Hier wird dann sofort klar, dass man etwas unerwartetes entdeckt hat. Denn der Innenraum ist plötzlich rund, viel größer als erwartet und erinnert an eine futuristische Raumschiff-Zentrale. In dieser kann der Anwender herumlaufen und die verschiedenen Instrumente näher anschauen.
TARDIS in Google Maps
Easter Eggs sind seit langer Zeit ein fester Bestandteil verschiedener Anwendungen. So fand sich beispielsweise einst ein Flipper in Microsoft Office, mit dem Anwender sich in der Arbeitspause die Zeit vertreiben konnten. In Redmond ließ man solche Eskapaden allerdings weg, als man im Rahmen der Trusted Computing-Initiative an Seriosität gewinnen wollte.
Die Google-Entwickler sorgten dann aber dafür, dass die Tradition breit Einzug ins Netz fand. So kann man auf YouTube beispielsweise den Spieleklassiker "Missle Command" starten, wenn ein Video pausiert und die Ziffernfolge "1980" eingegeben wird. Aber auch in Google Maps finden sich verschiedene Kuriositäten: Bei der Berechnung von Routen zwischen Orten, die durch Meere getrennt sind, wird der Anwender auf verschiedene schwimmende Fortbewegungsmittel verwiesen. Will man sich den Fußweg vom Auenland ("The Shire") nach Mordor auf dem Herr der Ringe-Kontinent Mittelerde anzeigen lassen, erhält man gelegentlich den Hinweis: "Use caution - One does not simply walk into Mordor".
Positioniert man sich in Streetview an der richtigen Stelle kurz vor der Tür der vermeintlichen Polizei-Zelle, taucht neben den üblichen Pfeilen zur Bewegung durch die Panorama-Welt Googles auch ein kleiner Doppelpfeil auf, der in Richtung der blauen Box weist. Ein Klick befördert den neugierigen Betrachter ins Innere des kleinen Kastens.
Hier wird dann sofort klar, dass man etwas unerwartetes entdeckt hat. Denn der Innenraum ist plötzlich rund, viel größer als erwartet und erinnert an eine futuristische Raumschiff-Zentrale. In dieser kann der Anwender herumlaufen und die verschiedenen Instrumente näher anschauen.
TARDIS in Google Maps
Easter Eggs sind seit langer Zeit ein fester Bestandteil verschiedener Anwendungen. So fand sich beispielsweise einst ein Flipper in Microsoft Office, mit dem Anwender sich in der Arbeitspause die Zeit vertreiben konnten. In Redmond ließ man solche Eskapaden allerdings weg, als man im Rahmen der Trusted Computing-Initiative an Seriosität gewinnen wollte.
Die Google-Entwickler sorgten dann aber dafür, dass die Tradition breit Einzug ins Netz fand. So kann man auf YouTube beispielsweise den Spieleklassiker "Missle Command" starten, wenn ein Video pausiert und die Ziffernfolge "1980" eingegeben wird. Aber auch in Google Maps finden sich verschiedene Kuriositäten: Bei der Berechnung von Routen zwischen Orten, die durch Meere getrennt sind, wird der Anwender auf verschiedene schwimmende Fortbewegungsmittel verwiesen. Will man sich den Fußweg vom Auenland ("The Shire") nach Mordor auf dem Herr der Ringe-Kontinent Mittelerde anzeigen lassen, erhält man gelegentlich den Hinweis: "Use caution - One does not simply walk into Mordor".
Thema:
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