Apple-Patent zeigt halbierten Klinkenstecker
Der Computer-Hersteller Apple will seine iOS-Geräte noch dünner machen. Dies macht es auch notwendig, standardisierte Anschlüsse für Peripheriesysteme kompakter zu gestalten. In einer neuen Patentanmeldung widmet sich das Unternehmen dem 3,5-Millimeter-Klinkenstecker für Kopfhörer und Headsets.
Wie das Magazin 'ConceivablyTech' berichtet, will man den entsprechenden Stecker schlicht der Länge nach halbieren. Dies würde deutlich flachere Designs ermöglichen. Aktuell ist das iPhone 4 noch 9,3 Millimeter dick. Der Eingang für den Klinkenstecker nimmt davon bereits 3,5 Millimeter ein. Hinzu kommen 2,5 Millimeter für die Konnektoren, die den Stecker umschließen.
Schema-Zeichnung im Patentantrag
Wie die Apple-Entwickler ausführten, würde eine Halbierung einerseits 1,75 Millimeter beim Stecker sparen. Hinzu kommen 1,25 Millimeter für die Konnektoren an einer Seite der Buchse. So wäre das Potenzial da, das Telefon noch 3 Millimeter flacher zu bauen.
In der Patentschrift befasst man sich auch damit, wie man es ermöglichen könnte, dass auch mit der neuen Buchse weiterhin die standardisierten Klinkenstecker eingesetzt werden können. Hier besannen sich die Techniker auf die MagSafe-Technologie, die Apple bei der Stromversorgung seiner Notebooks einsetzt.
Die Buchse könnte dann so gestaltet sein, dass sie nicht mehr ins Gerät hineinführt, sondern nach einer Seite hin offen ist. Der Klinkenstecker würde dann einfach hineingelegt und von einem Magneten gehalten werden. Halbierte Stecker würden dann zu einer flachen Außenoberfläche führen, herkömmliche Klinken stünden zwar über, wären aber weiter verwendbar.
Während dieses Patent aber vermutlich nie in die Praxis umgesetzt wird, könnte es bei einem anderen durchaus der Fall sein. Auch hier stützen die Apple-Entwickler sich auf die MagSafe-Technik. Diese könnte helfen, den bisherigen Docking-Port abzulösen. Statt den breiten Stecker in das iPhone oder iPad zu stecken, würde er nur noch magnetisch auf entsprechenden Anschlüssen gehalten.
Schema-Zeichnung im Patentantrag
Wie die Apple-Entwickler ausführten, würde eine Halbierung einerseits 1,75 Millimeter beim Stecker sparen. Hinzu kommen 1,25 Millimeter für die Konnektoren an einer Seite der Buchse. So wäre das Potenzial da, das Telefon noch 3 Millimeter flacher zu bauen.
In der Patentschrift befasst man sich auch damit, wie man es ermöglichen könnte, dass auch mit der neuen Buchse weiterhin die standardisierten Klinkenstecker eingesetzt werden können. Hier besannen sich die Techniker auf die MagSafe-Technologie, die Apple bei der Stromversorgung seiner Notebooks einsetzt.
Die Buchse könnte dann so gestaltet sein, dass sie nicht mehr ins Gerät hineinführt, sondern nach einer Seite hin offen ist. Der Klinkenstecker würde dann einfach hineingelegt und von einem Magneten gehalten werden. Halbierte Stecker würden dann zu einer flachen Außenoberfläche führen, herkömmliche Klinken stünden zwar über, wären aber weiter verwendbar.
Während dieses Patent aber vermutlich nie in die Praxis umgesetzt wird, könnte es bei einem anderen durchaus der Fall sein. Auch hier stützen die Apple-Entwickler sich auf die MagSafe-Technik. Diese könnte helfen, den bisherigen Docking-Port abzulösen. Statt den breiten Stecker in das iPhone oder iPad zu stecken, würde er nur noch magnetisch auf entsprechenden Anschlüssen gehalten.
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