Microsoft will Samsung für Android zur Kasse bitten

Smartphone, Jelly Bean, Samsung Galaxy S2 Bildquelle: Samsung
Microsoft verlangt von dem südkoreanischen Elektronikriesen Samsung Lizenzgebühren für jedes verkaufte Gerät mit Googles Betriebssystem Android. Hintergrund sind angebliche Patentverletzungen durch in Android enthaltene Funktionen und Technologien. Microsoft will, dass Samsung für jedes Android-Smartphone eine Patentabgabe in Höhe von 15 US-Dollar entrichtet, berichtet die Nachrichtenagentur 'Reuters' unter Berufung auf die koreanische Zeitung Maeil Business, die Quellen aus der Industrie zitiert. Der Softwarekonzern versucht seit geraumer Zeit, Patentabkommen mit diversen Anbietern von Geräten mit Android zu schließen.

Samsung will angeblich versuchen, die Lizenzabgabe auf rund 10 Dollar zu drücken und im Gegenzug stärker auf Microsofts Smartphone-Betriebssystem Windows Phone setzen. Das Unternehmen hat zahlreiche Android-basierte Smartphones und Tablets im Sortiment.

Microsoft hat im letzten Jahr bereits ein ähnliches Abkommen mit dem taiwanischen Smartphone-Hersteller HTC geschlossen, der ebenfalls zu den wichtigsten Anbietern von Android-Geräten gehört. Eine Übereinkunft mit Samsung würde Microsoft Mehreinnahmen im mehrstelligen Millionenbereich einbringen, wurde doch allein das populäre Samsung Galaxy S II Smartphone seit seiner Einführung im April bereits über drei Millionen Mal verkauft. Smartphone, Jelly Bean, Samsung Galaxy S2 Smartphone, Jelly Bean, Samsung Galaxy S2 Samsung
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