Pwn2Own: Google Chrome wurde nicht geknackt

Sicherheitslücken Im Zuge des diesjährigen Pwn2Own-Hackerwettbewerbs konnten die in den Browser Chrome des US-amerikanischen Internetkonzerns integrierten Sicherheitsmaßnahmen zum dritten Mal in Folge nicht überwunden werden. Ursprünglich sollen sich Hacker bei den Veranstaltern im Zusammenhang mit dem Google Chrome gemeldet haben. Allerdings sind sie nicht angetreten. Da Google kurz vor dem Wettbewerb eine neue Version des Browsers veröffentlichte, wird vermutet, dass das Update die Lücke geschlossen hat.

Sollte einem Hacker der erfolgreiche Ausbruch aus der schützenden Sandbox bei Chrome gelingen, so wollte Google für ein Sandbox-Exploit 20.000 US-Dollar bezahlen. Mit dieser Technologie werden Zugriffe auf das eigentliche System verhindert.

Drei Wochen nach der Veröffentlichung einer ersten Betaversion des Browsers haben die Entwickler von Google in dieser Woche die stabile Version 10 von Chrome zum Download freigegeben. Den getroffenen Angaben der Entwickler zufolge ist diese Ausführung von Chrome schneller, einfacher und sicherer.

Im Rahmen des besagten Hackerwettbewerbs wurden unter anderem kritische Sicherheitslücken in den beiden Mobilbetriebssystemen iOS und Blackberry OS entdeckt. Zudem wurden von Hackern die Sicherheitsmaßnahmen von Windows 7 und dem Internet Explorer 8 erfolgreich umgangen.
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