US-Bürger fordert Schadensersatz von Assange

Recht, Politik & EU Ein Mann aus Florida hat eine Klage gegen Wikileaks-Mitbegründer Julian Assange eingereicht und fordert Schadensersatz für psychische Probleme, die von den Veröffentlichungen der Plattform ausgelöst worden sein sollen. Der Leak von tausenden Botschafts-Depeschen hätte dazu geführt, dass der Kläger seit Wochen in Angst davor lebt, dass daraus entstehende Konflikte zwischen verschiedenen Staaten in einen Atomkrieg führen. Das soll bei ihm Depressionen und Bluthochdruck verursacht haben, berichtete das britische Magazin 'ThinQ'.

Auch befürchtet er, durch die ganze Aufregung um die Sache, einen Herzinfarkt zu erleiden. Laut der Klageschrift, die beim Bezirksgericht von Miami eingereicht wurde, wurde eine Forderung nach Schadensersatz in Höhe von 1,5 Millionen Dollar aufgestellt.

Allerdings dürfte der Kläger vor Gericht kaum Aussicht auf Erfolg haben. Immerhin hat ihn auch eine frühere Klage gegen Osama Bin Laden keine Schadensersatz-Zahlungen eingebracht. Sein Wohnsitz ist noch immer eine ärmliche Wohnwagensiedlung.
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